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Haferflocken enthalten viel Biotin.
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Haferflocken enthalten viel Biotin.

Gesund leben

Biotin-Mangel erkennen: Welche Symptome dafür sprechen, dass Sie mehr Vitamin B7 zu sich nehmen sollten

  • Juliane Gutmann
    VonJuliane Gutmann
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Es sorgt für gesunde Haut und schöne Haare: Biotin. Wenn der Körper nicht ausreichend Biotin in Form von Nahrung bekommt, können folgende Symptome auftreten.

Die Gefahr einer Biotin-Unterversorgung besteht bei ausgewogener Ernährung praktisch nicht, informiert die Apotheken Umschau. Erwachsene, die gemischte Kost essen, würden ihren Biotinbedarf über die tägliche Nahrung meist ohne Probleme abdecken, heißt es weiter. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt für Erwachsene 40 Mikrogramm Biotin täglich. Den auch als Vitamin B7 oder Vitamin H bezeichneten Nährstoff benötigt unser Körper, um Haut, Haare und Nägel gesund zu halten. Auch am Fett- und Eiweißstoffwechsel ist Biotin beteiligt, wie die Apotheken Umschau informiert.

Biotin-Mangel erkennen und behandeln

Generell sollte bei einem Verdacht auf einen Nährstoffmangel immer ein Mediziner/eine Medizinerin zu Rate gezogen werden. Denn nicht nur eine Unter-, auch eine Überdosierung kann schädlich sein. Wer auf eigene Faust Nahrungsergänzungsmittel einnimmt, riskiert eine solche Überdosierung.

Folgende Symptome weisen darauf hin, dass Sie zu wenig Biotin zu sich nehmen, wie das Portal Heilpraxisnet informiert:

  • trockene Haut
  • Haarausfall und dünnes Haar
  • Muskelschmerzen
  • Verdauungsbeschwerden
  • Leistungsschwäche
  • Appetitlosigkeit
  • Infektanfälligkeit
  • roter Ausschlag um Augen und/oder Mund
  • depressive Verstimmungen und Schlaflosigkeit
  • Sehstörungen
  • Nervenschäden und neuronal bedingte Schmerzen (Prickelndes Gefühl in den Gliedmaßen, oft von Taubheitsgefühlen begleitet)
  • niedriger Blutdruck

Die oben genannten Symptome sollten Sie zum Arzt/zur Ärztin führen. Wird ein Biotin-Mangel festgestellt, reicht es in manchen Fällen bereits aus, mehr biotinhaltige Lebensmittel zu sich zu nehmen. Der Körper kann Biotin selbst nicht herstellen. Lebensmittel, die viel Vitamin B7 enthalten, sind unter anderem Leber, Eigelb, Hefe, Nüsse, Haferflocken, Sojabohnen und ungeschälter Reis. (jg)

Weiterlesen: Brüchige Nägel bis eingerissene Mundwinkel: Diese zehn Anzeichen deuten auf Nährstoffmangel hin.

Zehn blutdrucksenkende Lebensmittel

Kresse als gesundes Würzmittel - Wer Kräuter und Gewürze verwendet, kann Gerichte ganz ohne Kochsalz verfeinern. Auch Basilikum, Koriander, Curry, Ingwer, Thymian usw. gehören zu einer ausgewogenen Ernährung dazu. Besonders Kurkuma soll Cholesterin senken und so die Entwicklung von Herz-Kreislaufkrankheiten verhindern.
Kresse als gesundes Würzmittel: Wer Kräuter und Gewürze verwendet, kann Gerichte ganz ohne Kochsalz verfeinern. Auch Basilikum, Koriander, Curry, Ingwer, Thymian usw. gehören zu einer ausgewogenen Ernährung dazu. Besonders Kurkuma soll Cholesterin senken und so die Entwicklung von Herz-Kreislaufkrankheiten verhindern. © dpa/Patrick Pleul
Bananen enthalten viel Kalium und wenig Natrium und sind deshalb ein wahrer Herzstärker. Auch andere Obstsorten und auch Trockenobst zählen zu den kaliumreichen und natriumarmen Nahrungsmitteln und sind deshalb für eine herzgesunde Ernährung geeignet.
Bananen enthalten viel Kalium und wenig Natrium und sind deshalb ein wahrer Herzstärker. Auch andere Obstsorten wie Äpfel und auch Trockenobst zählen zu den kaliumreichen und natriumarmen Nahrungsmitteln und sind deshalb für eine herzgesunde Ernährung geeignet. © Frank Leonhardt/dpa
Es wird diskutiert, ob ein niedriger Vitamin-C-Spiegel im Blut Herzkrankheiten fördert. Zitrusfrüchte wie Zitronen, Orangen aber auch anderes Obst wie Papaya enthalten besonders viel Vitamin C. Dieses soll die Blutgefäße stärken, vor oxidativem Stress schützen und die Aufnahme von Cholesterin hemmen.
Es wird diskutiert, ob ein niedriger Vitamin-C-Spiegel im Blut Herzkrankheiten fördert. Zitrusfrüchte wie Zitronen, Orangen aber auch anderes Obst wie Papaya enthalten besonders viel Vitamin C. Dieses soll die Blutgefäße stärken, vor oxidativem Stress schützen und die Aufnahme von Cholesterin hemmen. © Susann Prautsch/dpa
Blattgemüse wie Spinat enthält Antioxidantien, Ballaststoffe und gesunde Fette und schützt so die Arterien. Brokkoli ist auch ein wahrer Gesundmacher mit Vitamin C, E, Kalium, Kalzium und Ballaststoffen - alles wichtig für ein gesundes Herz.
Blattgemüse wie Spinat enthält Antioxidantien, Ballaststoffe und gesunde Fette und schützt so die Arterien. Brokkoli ist auch ein wahrer Gesundmacher mit Vitamin C, E, Kalium, Kalzium und Ballaststoffen - alles wichtig für ein gesundes Herz. © Jens Kalaene/dpa
In dunkler Schokolade (mindestens 70 Prozent Kakao-Anteil sollten es sein) stecken Flavonoide und andere Verbindungen, die einen positiven Effekt auf den Cholesterinspiegel haben. Einen Haken gibt es: In Schokolade ist viel Zucker und ungesundes Fett enthalten, weshalb man sie nicht in rauen Mengen essen sollte. Rohkakao ist eine gesunde Alternative.
In dunkler Schokolade (mindestens 70 Prozent Kakao-Anteil sollten es sein) stecken Flavonoide und andere pflanzliche Verbindungen, die einen positiven Effekt auf den Cholesterinspiegel haben. Einen Haken gibt es: In Schokolade ist viel Zucker und ungesundes Fett enthalten, weshalb man sie nicht in rauen Mengen essen sollte. Rohkakao ist eine gesunde Alternative. © Oliver Berg/dpa
Omega-3-Fettsäuren sollen gutes Cholesterin erhöhen, Entzündungen im Körper hemmen und das Risiko für Herzerkrankungen senken. Vor allem in Seefisch wie Forelle, Makrele, Lachs und Sardine ist viel enthalten. Gute Omega-3-Lieferanten sind außerdem Samen wie Chia und Sesam.
Omega-3-Fettsäuren sollen gutes Cholesterin erhöhen, Entzündungen im Körper hemmen und das Risiko für Herzerkrankungen senken. Vor allem in Seefisch wie Forelle, Makrele, Lachs und Sardine ist viel enthalten. Gute Omega-3-Lieferanten sind außerdem Samen wie etwa Chia und Sesam. © Daniel Bockwoldt/dpa
Wer häufig Ballaststoffe isst, reduziert das Risiko Herz-Kreislaufkrankheiten zu bekommen. Vor allem Hülsenfrüchte wie Linsen und Bohnen liefern viele Ballaststoffe, aber auch Vollkornprodukte, Getreide wie Amaranth und Dinkel, Obst und Gemüse.
Wer häufig Ballaststoffe isst, reduziert das Risiko Herz-Kreislaufkrankheiten zu bekommen. Vor allem Hülsenfrüchte wie Linsen und Bohnen liefern viele Ballaststoffe, aber auch Vollkornprodukte, Getreide wie Amaranth und Dinkel, Obst und Gemüse. © Andreas Gebert/dpa
Heidelbeeren liefern viele Antioxidantien, die die Zellen und so auch die Blutgefäße schützen. Deshalb wird ihnen eine herzgesunde Wirkung zugesprochen. Auch andere Beeren haben diesen Effekt.
Heidelbeeren liefern viele Antioxidantien, die die Zellen und so auch die Blutgefäße schützen. Deshalb wird ihnen eine herzgesunde Wirkung zugesprochen. Auch andere Beeren haben diesen Effekt. © Mohssen Assanimoghaddam/dpa
Knoblauch wirkt als Blutdruck- und Cholesterinsenker und beugt so Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor.
Knoblauch wirkt als Blutdruck- und Cholesterinsenker und beugt so Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor. © Sven Hoppe/dpa
Nüsse enthalten gesunde Fette und Ballaststoffe und machen sie deshalb zum perfekten Bestandteil herzgesunder Ernährung.
Nüsse enthalten gesunde Fette und Ballaststoffe und machen sie deshalb zum perfekten Bestandteil herzgesunder Ernährung. © Gregor Fischer/dpa

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