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Ein junger Mann mit dunkle Haare und grau-grünen Augen betrachtet seine Geheimratsecken aus der Nähe (Symbolbild).
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Anti-Schuppen-Shampoos sollen irritierte Kopfhaut von Schuppen befreien, ohne sie dabei zu reizen (Symbolbild).

Aggressive Reiniger

Anti-Schuppen-Shampoo im Öko-Test: Einige bekannte Produkte enthalten hautirritierende Stoffe

Anti-Schuppen-Shampoos sollen bei schuppiger Kopfhaut helfen. Einige Hersteller greifen dabei allerdings zu Inhaltsstoffen, die bedenklich sind.

Frankfurt am Main – Schuppen auf der Kopfhaut sind unangenehme Zeitgenossen. Besonders weil sie oft durch trockene Haut, Hautirritationen oder Hefepilze, die sich auf der talgreichen Kopfhaut besonders wohlfühlen, hervorgerufen werden. Viele Menschen versuchen deshalb mit Anti-Schuppen-Shampoos die Beschwerden unter Kontrolle zu bringen. Eine aktuelle Untersuchung des Verbrauchermagazins Öko-Test von 50 Anti-Schuppen-Shampoos zeigt aber: Viele der dabei eingesetzten Inhaltsstoffe sind problematisch.*

So fanden die Tester unter anderem Climbazol, Zinkpyrithion und Selendisulfid. Climbazol wirkt zwar gegen Schuppen, gehört aber zur Gruppe der halogenorganischen Verbindungen, von denen einige als allergieauslösend, andere sogar als krebserregend gelten. Von Climbazol ist bekannt, dass es sich in Gewässern und Sedimenten anreichert. Zinkpyrithion und Selendisulfid können dagegen die Haut reizen und haben nach Ansicht der Verbraucherschützer nichts auf einer gereizten Kopfhaut verloren. Weiterer Kritikpunkt: Formaldehyd/-abspalter und PEG-Verbindungen in bekannten Marken-Produkten. Immerhin 12 der getesteten Anti-Schuppen-Shampoos schneiden dafür mit der Note „sehr gut“ ab und sind nach Meinung der Verbraucherschützer uneingeschränkt zu empfehlen. *24vita.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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