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Eine Frau versteckt sich unter ihrer weißen Bettdecke im Bett und fürchtet sich (Symbolbild)
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Nicht nur Kinder haben Angst im Dunkeln (Symbolbild)

Gesunder Schlaf

Angst vor Dunkelheit: Mit diesen Tricks bekämpfen Sie die Furcht in der Nacht

  • Christine Pander
    VonChristine Pander
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Manche Kinder plagen Ängste, sobald abends zur Schlafenszeit das Licht ausgeht. Aber auch Erwachsene können betroffen sein. Diese Strategien helfen, die Furcht zu überwinden.

Freiburg/Köln – Licht aus, Augen zu. Und dann soll er kommen, der Schlaf. Doch manchmal ist das gar nicht so einfach: Zum Beispiel, wenn sich im Dunkeln plötzlich die Angst breit macht. Das kann Kinder treffen, aber auch Erwachsene leiden darunter. Eine diffuse Angst im Dunkeln ist, biologisch betrachtet, eigentlich völlig normal. Schließlich verunsichert es, wenn man Dinge nur noch undeutlich oder gar nicht mehr sieht. In manchen Fällen geht die aber Angst so weit, dass Betroffene die ganze Nacht lang das Licht brennen lassen. „Dahinter kann die Angst vor dem Schlaf stecken, weil man im Schlaf die Kontrolle über das Geschehen um einen herum verliert“, sagt Stephan Bender, Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters am Universitätsklinikum Köln.

Der Experte schlägt vor, sich langsam der Angst zu stellen.* Diese Übung könnte helfen: Die Tür vom Schlafzimmer beim Zubettgehen zum Flur hin öffnen und dort das Licht einschalten. Im ersten Stadium der Selbsthilfe ist die Tür weit auf während der Nacht, im zweiten ist sie halbgeöffnet, später nur angelehnt, irgendwann zu; das Licht scheint nur noch unten durch den Türspalt. Bald darauf kommt der Zeitpunkt, an dem das Licht ganz ausbleibt. Entspannungsübungen wie Yoga oder Autogenes Training können ebenfalls helfen, ruhiger zu werden und leichter in den Schlaf zu finden. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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