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Wein stufen viele als Genussmittel ein, dabei ist er eigentlich eine nicht ungefährliche Droge.

Besser leben

Einfach gesund trinken? Diese Stoffe in alkoholfreiem Wein sind echte Herzretter

Die alkoholfreie Variante ist eine vernünftige Alternative zu „echtem“ Wein – vor allem aufgrund einer Reihe gesundheitsfördernder Inhaltsstoffe.

Alkohol, als eine der beliebtesten und meist konsumierten Drogen überhaupt, wird in unserer Gesellschaft völlig verharmlost bis romantisiert. Ob das wohlverdiente Feierabendbierchen, ein schönes Glas Wein abends auf der Couch oder ein Gläschen Sekt zum Anstoßen: Alkohol wird von den meisten Menschen weniger als abhängig machende Droge* und vielmehr als Genussmittel angesehen. Doch obwohl er in Deutschland legal und überall verfügbar ist, ist Alkohol noch lange nicht ungefährlich.

Erfahren Sie hier: Sie trinken mehr Alkohol während der Corona-Krise? Dieses Phänomen könnte die Ursache sein.

Regelmäßiger bis missbräuchlicher Konsum – Alkohol kann die Gesundheit stark beeinträchtigen

Regelmäßiges Trinken wird auch „chronischer Konsum“ genannt und zählt, laut des Bundesamts für Gesundheit BAG, zu risikoreich einzustufendem Alkoholkonsum. Nach den gängigen internationalen Standards beginnt der chronisch risikoreiche Konsum beim Verbrauch von zwei Standardgläsern pro Tag bei Frauen beziehungsweise vier Standardgläsern bei Männern. Alles was über diesen Werten liegt, lässt sich dann als missbräuchlicher Konsum einstufen. Ein Standardglas entspricht bei Wein in etwa 0,125 Liter.

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Grundsätzlich müssen Sie wissen, dass es sich bei Alkohol um ein Zellgift handelt, das jedes beliebige Organ Ihres Körpers angreifen kann. Darüber hinaus steigen mit einem übertriebenen Konsumverhalten diverse Gesundheitsrisiken. Dazu gehören laut Spektrum.de Leberzirrhose, periphere Neuropathien, Gehirnschäden, Herzmuskelschäden, Gastritis und Bauchspeicheldrüsenentzündung

Lesen Sie hier weiter: Wer dieses Lebensmittel täglich isst, erhöht sein Herzinfarkt-Risiko enorm.

Kann Ihnen alkoholfreier Wein eine gesunde Alternative bieten?

Wein und vor allem Rotwein werden bekanntlich immer wieder gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe nachgesagt. Das ist zwar nicht ganz falsch, wird aber durch die gesundheitsschädlichen Stoffe im Alkohol so ziemlich genau wieder ausgeglichen. Aber was macht Rotwein überhaupt „gesund“? Die Antwort lautet Phenolen, ein pflanzlicher Bestandteil des Rotweins, dessen positive Wirkung auf die Gesundheit, laut wein-verstehen.de, durch etliche Studien von Forschern bewiesen wurde.

Es stellte sich im Rahmen dieser Untersuchungen heraus, dass Phenolen das Risiko für Arterioklerose, Herzinfarkt und Krebserkrankungen mindern kann. Noch dazu entdeckten Wissenschaftler der Harvard Universität, dass Resveratrol, das größtenteils in der Beerenhaut und in den Traubenkernen vorkommt, das Protein Sirtuin aktiviert. Dieses entfaltet eine schützende Wirkung vor Krebs und Herzinfarkten. Aber auch Weißwein und Sekt bringen einige positive Nebenwirkungen mit sich, diese Getränke sind laut fitbook.de mit gesundheitsförderlichen Antioxidantien, wie unter anderem Hydroxytyrosol, gespickt. (Clara Kistner) *merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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