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Zwei Frauen rauchen beide Joints in der Öffentlichkeit. (Symbolbild)
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Ist Kiffen bald legal? Ein Arzt klärt jetzt über Pro und Contra auf. (Symbolbild)

Legalisierung beschlossen

Alkohol oder Cannabis? Arzt erklärt, was wirklich schlimmer sein soll

  • Jasmin Pospiech
    VonJasmin Pospiech
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Schon lange fordern die Grünen die Legalisierung von Cannabis. In einer neuen Ampelkoalition ist das jetzt beschlossen worden. Ein Arzt klärt über die Folgen auf.

Erlangen – Alle Zeichen stehen auf Grün: Zumindest, was eine bestimmte Pflanze angeht, die schon seit längerem in Politikkreisen umstritten ist. Während die regierende CDU jahrelang eine Legalisierung von Cannabis abgelehnt hat, soll sie jetzt für Befürworter in greifbare Nähe rücken. Denn die Grünen sprechen sich schon seit längerem dafür aus. In einer neuen Ampelkoalition aus SPD, FDP und Grüne hat man sich jetzt für die Legalisierung von Cannabis ausgesprochen.
24vita.de enthüllt hier, ob Cannabis schlimmer ist als Alkohol.*

Zumal Cannabis bereits erfolgreich zu medizinischen Zwecken eingesetzt wird. Erst kürzlich hat zudem eine britische Studie gezeigt, dass CBD-Öl sogar Lungenkrebstumore schrumpfen lassen könnte. Das Kiffen also deutschlandweit erlauben? In vielen anderen Ländern ist das bereits der Fall. Was sagen Ärzte dazu? Dr. Stephan Lins, Oberarzt in der Psychiatrischen und Psychotherapeutischen Klinik Erlangen sieht darin kein Problem.

Denn: „Aus medizinischer Sicht wird die Legalisierung wahrscheinlich keinen großen Unterschied machen. Wer Cannabis konsumieren möchte, tut es sowieso.“ Stattdessen sieht Lins eine Legalisierung durchaus positiv: „Wenn der Staat den Anbau kontrolliert, könnte es sogar einen positiven Effekt haben, weil der Stoff dann reiner ist. Viele Komplikationen durch Cannabis, etwa Psychosen, treten nicht nur, aber insbesondere durch die Verunreinigung auf dem Schwarzmarkt auf.“ *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

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