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Affenpocken-Ausbreitung: WHO warnt vor großen Feiern

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Von: Natalie Hull-Deichsel

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Mittlerweile hat das Affenpockenvirus auch Deutschland mit Berlin und München erreicht.
Zur Übertragung des Affenpockenvirus kommt es, indem Menschen Kontakt zu infizierten Tieren aufnehmen – über Bisse, Se- und Exkrete sowie engen Austausch wie Kuscheln. (Symbolbild) © Science Photo Library/Imago

In Europa und weltweit nimmt die Zahl der Affenpocken-Erkrankungen zu. Vor Ansammlungen mit Menschen und großen Feiern sowie Festivals wird gewarnt.

Genf – „Affenpocken“: eine Viruserkrankung, die seit Mai 2022 weltweit grassiert. Erstmalig kam es zu Erkrankungsfällen in Afrika und von dort breitet es sich zusehends auf Europa und andere Länder aus. Experten rufen zwar zur Wachsamkeit auf, vertreten jedoch die Meinung, dass es durch Affenpocken keine weitere Pandemie geben würde.
Welche Übertragungswege das Affenpockenvirus nimmt und wie die WHO die Ausbreitung einschätzt, erfahren Sie bei 24vita.de.

Die EU-Gesundheitsbehörde ECDC warnt jedoch davor, dass die Affenpocken endemisch werden könnten, sollte der Erreger vom Menschen zurück auf Tiere überspringen und sich in einer Tierpopulation ausbreiten. Bisher steigen die Infektionszahlen der Affenpocken-Viruserkrankung aufgrund der Weitergabe von Mensch zu Mensch.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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