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Leinsamenöl macht sich auch gut als Zutat im Müsli.
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Leinsamenöl macht sich auch gut als Zutat im Müsli.

Raps- bis Leinöl

Schlank dank Leinöl? Ernährungsexpertin plädiert für folgendes Diätkonzept

Eine gute Mischung aus Bewegung und ausgewogener Ernährung hält schlank und fit. Bestimmte Öle sollen sogar beim Abnehmen helfen.

Es klingt paradox: Gerade Speiseöle sollen einen wesentlichen Teil dazu beitragen, dass die Pfunde schmelzen. Doch nicht jedes Öl ist während einer Diät geeignet, führt Ernährungswissenschaftlerin Dr. Claudia Miersch aus. So solle man Transfette und gesättigte Fettsäuren eher meiden, wenn man abnehmen möchte, so Miersch. Erstere finden sich etwa in süßen Backwaren und frittierten Kartoffelgerichten, letztere in Kokosöl, Palmöl und Wurst.

Native Öle dürften dagegen bei keiner Diät fehlen, so die Ernährungsexpertin auf dem Portal Krankenkassenzentrale. Dabei handelt es sich um Öle, die aus Samen, Kernen oder Früchten einer Pflanze ohne Wärmezufuhr ausgepresst werden. Man spricht auch von kaltgepressten Ölen. Diese enthalten wenig gesättigte Fettsäuren, dafür einfach ungesättigte Fettsäuren und Omega-3-Fettsäuren, die den Fettstoffwechsel positiv beeinflussen und so beim Abnehmen unterstützen sollen.

Raps- bis Walnussöl: Fünf Speiseöle, die beim Abnehmen unterstützen

Ernährungswissenschaftlerin Claudia Miersch sieht in diesen fünf naturbelassenen Ölen optimale Diät-Begleiter:

  • Rapsöl
  • Leinöl
  • Hanföl
  • Olivenöl
  • Walnussöl

Diese würden nicht nur satt machen, sondern durch einen Anteil Omega-3-Fettsäuren auch anti-entzündlich wirken und den Abbau von Leberfett begünstigen. Die meisten der fünf Öle können zudem regional hergestellt werden, was die Umwelt schont. Allerdings sollte man die Öle während einer Diät nicht im Übermaß genießen: Ernährungsexpertin Miersch rät dem Portal Krankenkassenzentrale.de zufolge, nicht mehr als zwei Esslöffel der oben genannten Öle pro Tag. .

Außerdem können folgende Tipps beim Abnehmen helfen, so Miersch:

  • verarbeitete Lebensmittel und Fastfood meiden
  • zu den Hauptmahlzeiten satt essen mit ausreichend Fett und Eiweiß und dazwischen keine Snacks
  • täglich Bewegung in den Alltag einbauen
  • den Genuss nicht zu kurz kommen lassen – wer sich nichts Leckeres gönnt, wird die Diät mit größerer Wahrscheinlichkeit abbrechen
  • mindestens fünf Portionen Obst und Gemüse täglich

Weiterlesen: Fischöl-Kapseln bei Stiftung Warentest: Das bringen die Präparate wirklich.

So beugen Sie Arteriosklerose und damit einem Herzinfarkt am besten vor

Darum hält Nordic Walking durch das Herbstlaub Ihr Herz gesund.
Darum hält Nordic Walking durch das Herbstlaub Ihr Herz gesund. © Armin Weigel/dpa
Eine Angioplastie kann helfen, verschlossene Gefäße wieder zu erweitern, damit das Blut normal fließen kann. Foto: Franziska Gabbert
Eine Angioplastie kann helfen, verschlossene Gefäße wieder zu erweitern, damit das Blut normal fließen kann. Foto: Franziska Gabbert © Andrea Warnecke
Menschen mit Gefäßverkalkung dürfen zwei Eier in verarbeiteter Form pro Woche essen. Foto: Franziska Gabbert
Menschen mit Gefäßverkalkung dürfen zwei Eier in verarbeiteter Form pro Woche essen. Foto: Franziska Gabbert © Franziska Gabbert
Komplett auf Eier verzichten müssen Menschen mit Arteriosklerose nicht: Drei pro Woche sind in Ordnung. Foto: Franziska gabbert
Komplett auf Eier verzichten müssen Menschen mit Arteriosklerose nicht: Drei pro Woche sind in Ordnung. Foto: Franziska gabbert © Franziska Gabbert
Prof. Ernst Weigang ist Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie und Endovaskuläre Therapie am Evangelischen Krankenhaus Hubertus in Berlin. Foto: Martin Thomas/Paul Gerhardt Diakonie/dpa-tmn
Prof. Ernst Weigang ist Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie und Endovaskuläre Therapie am Evangelischen Krankenhaus Hubertus in Berlin. Foto: Martin Thomas/Paul Gerhardt Diakonie/dpa-tmn © Martin Thomas
Rita Rausch ist Ernährungsberaterin bei der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. Foto: Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V./dpa-tmn
Rita Rausch ist Ernährungsberaterin bei der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. Foto: Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V./dpa-tmn © VZ Rheinland-Pfalz

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