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Zu sehen ist ein Tisch auf dem mehrere, kleine Schalen stehen, die mit verschiedenen Getreidekörnern gefüllt sind.
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Urgetreide liefert uns viele Ballaststoffe und Mineralstoffe (Symbolbild).

Vor- und Nachteile

Urgetreide erkennen: Diese alten Sorten müssen Sie kennen

Die alten Getreidesorten mussten aufgrund zu kleiner Erträge neueren Sorten weichen. Doch das Urgetreide ist gesund und reich an Mineralstoffen.

Bonn – Urgetreide ist wieder im Trend, denn ernährungsbewusste Gartenfreunde haben die Vorteile der alten Getreideformen wiederentdeckt. Auch für Veganer und Vegetarier ist eine Umstellung auf alte Getreidesorten interessant, denn viele Sorten enthalten deutlich mehr Eiweiß als normaler Weizen. Ein Überblick über das Urgetreide hilft also bei der Kaufentscheidung allemal*, wie auch 24garten.de* berichtet.

Besonders spannend ist Hirse für Vegetarier und Veganer, da der enthaltene Eisengehalt sehr hoch ist. Einkorn-Getreide hat einen hohen Anteil an Carotinoiden. Die sind für seine schöne, gelbliche, satte Färbung verantwortlich, die die Körner beim Backen und Kochen weitergeben. Das Emmer-Korn findet nicht nur im Essen seine Bestimmung, sondern auch als Bier. Es schmeckt kräftig würzig und überzeugt mit einem hohen Anteil an Ballaststoffen und Mineralstoffen. Kamut hat sich aus Emmer-Getreide entwickelt. Im Gegensatz zu herkömmlichem Weizen enthält Kamut einen hohen Anteil an Eiweiß. Ur-Roggen bringt einen süßlichen Geschmack mit sich. Das Ur-Roggen-Mehl ist dunkel. Dinkel bringt viele Nährstoffe mit sich und unterstützt unsere Verdauung. Grünkern ist eine besondere Form des Dinkels. Zum Backen eignet es sich nicht so gut, schmeckt aber lecker als Risotto oder Müsli. *24garten.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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