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Zu sehen ist ein geflochtener Holzkorb, in dem eine Menge Steinpilze liegen. Der Korb steht auf einem Tisch vor einem Nadelbaum, daneben liegen bunte Herbstblätter (Symbolbild).
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Steinpilze haben einen weißen Stiel und einen braunen Hut (Symbolbild).

Elde Herbstware

Steinpilze: Diese Inhaltsstoffe machen die Röhrlinge so gesund

Der Steinpilz gehört bei Sammlern zu den beliebtesten Sorten, denn sein nussiger Geschmack ist unverwechselbar und die Ernte begrenzt.

Bonn – An sonnigen Tagen mit milden Temperaturen lädt der Herbst zum Pilzesammeln im Wald ein. Gut geschulte Pilzsammelnde wissen dabei um die Seltenheit von Pfifferlingen oder Giftigkeit von Fliegenpilzen. Neben diesen Exemplaren ist auch der Steinpilz besonders beliebt, der sich gut nach regenreichen Tagen und milden Temperaturen sammeln lässt. In ihm stecken eine Menge gesunder Inhaltsstoffe, die den Körper fit halten und leckeres Aroma ins Essen bringen.
Warum Steinpilze besonders gut beim Entwässern des Körpers helfen, weiß 24garten.de*.

Der Steinpilz, botanisch Boletus, gehört zu den sogenannten Röhrlingen und trägt seinen Namen, da sein Fleisch meist spürbar fester ist als das anderer Pilze. Gartenfreunde, die zum Pilzsammeln in den Wald gehen, erkennen den Steinpilz an seinem braunen Hut und seinem hellen, bauchigen Stiel. Bereits im Mai strecken die ersten Steinpilze ihre Köpfe aus der Erde und lassen sich bis in den Oktober hinein am Waldboden entdecken. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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