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Rotkohl: So gesund ist der Zellschützer für den Körper

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Zu sehen ist ein Brettchen, auf dem ein halber Rotkohl liegt. Daneben liegen kleine Rotkohlstreifen. Im Hintergrund liegt ein ganzer Rotkohlkopf (Symbolbild).
Ein Rotkohlkopf kann bis zu zwei Kilogramm wiegen (Symbolbild): © Imago

Rotkohl galt lange Zeit als altmodisches Gemüse. Doch das ändert sich allmählich, denn in dem Herbst- und Wintergemüse steckt eine geballte Ladung gesunder Nährstoffe.

Bonn – Rotkohl verbinden viele Gartenfreunde vor allem mit einem deftigen Weihnachtsessen. Doch das Gemüse muss nicht immer zusammen mit Braten und Klößen auf dem Teller landen, sondern eignet sich auch für einen gesunden Rohkost-Snack zwischendurch, als Salatbeilage oder im Smoothie hervorragend. Grund genug, sich die roten Blätter mal genauer anzuschauen. Denn in ihnen stecken eine Menge gesunder Inhaltsstoffe.
Wie Gartenfans den Rotkohl am besten zubereiten, damit viele Inhaltsstoffe erhalten bleiben, weiß 24garten.de*.

Der Anbau von Rotkohl im eigenen Garten lohnt sich allemal. Denn Köchinnen und Köche, die den normalen Geschmack von Kohl nicht sonderlich mögen, finden im Rotkohl eine leckere Alternative. Er schmeckt eher lieblich, leicht süßlich und mild. Im Rotkohl verstecken sich viele der sogenannten Radikalfänger. Zu ihnen zählen beispielsweise Flavonoide und Phenole. Sie schützen die Zellen im Körper vor schlechten Umwelteinflüssen und zögern nachweislich das Altern heraus. Rotkohl enthält außerdem kaum Kalorien und wenig Fett und hilft so auch beim Abnehmen. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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