Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Rhabarber
+
Frischer Rhabarber: Nicht jeder verträgt ihn problemlos (Symbolfoto).

Rhabarber

Gesund oder giftig? Das sollten Sie bei der Zubereitung von Rhabarber beachten

  • Laura Knops
    VonLaura Knops
    schließen

Rhabarber enthält viele Vitamine und Nährstoffe. Wer das beliebte Staudengewächs falsch zubereitet, kann allerdings seiner Gesundheit schaden.

Düsseldorf – Mit Beginn des Frühlings startet im April für viele Gartenfreunde die heiß ersehnte Rhabarber-Saison. Obwohl das Staudengewächs ursprünglich aus Asien stammt, gehört Rhabarber mit seinem fruchtig-sauren Geschmack heute zu den echten Klassikern in der deutschen Küche. Egal ob eingekocht als Kompott, Marmelade oder in Kuchen und Desserts – die Vielfalt des Knöterichgewächses bereichert viele Speisen. Bei der Zubereitung von Rhabarber sollten Sie allerdings ein paar Dinge beachten*, wie 24garten.de berichtet.

Denn frischer Rhabarber ist nicht nur reich an gesunden Mineralstoffen wie Kalium und Kalzium sowie Vitamin C und Ballaststoffen, sondern enthält auch sehr viel Oxalsäure. Die natürlich vorkommende Fruchtsäure ist in kleinen Mengen zwar unbedenklich, kann unter Umständen allerdings die Nieren und Zähne angreifen und so dem Körper schaden. Beim Kochen, Backen und Dämpfen verringert sich der Gehalt der Oxalsäure im Rhabarber, er wird daher bekömmlicher. Besonders viel Oxalsäure steckt allerdings in den Rhabarber-Blättern. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare