Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Ein Korb mit verschiedenen, teils bunten, Kartoffelsorten (Symbolbild).
+
Egal ob bunte oder normale Kartoffeln, der Stärkegehalt bestimmt die Konsistenz (Symbolbild).

Die Stärke macht den Unterschied

Mehlig oder festkochend: Welche Kartoffeln für welche Gerichte geeignet sind

  • Franziska Irrgeher
    vonFranziska Irrgeher
    schließen

Im Supermarkt oder beim Bauern um die Ecke stehen wir manchmal ratlos vor Kartoffeln. Mehlig oder festkochend? Was eignet sich für welches Gericht? Wir klären auf.

München – Genaugenommen gibt es bei Kartoffeln nicht nur die Unterscheidung in mehlig und festkochend sondern auch noch „vorwiegend festkochend“. Das macht die Wahl nicht einfacher, die Verwirrung aber oft perfekt. Schwer ist die Kartoffelwahl nicht, wenn man die Unterschiede kennt*, berichtet 24garten.de.

Kartoffelpüree, Bratkartoffeln, Kartoffelsalat oder die Grillkartoffel sind alles Zubereitungsarten einer Grundzutat. Jedoch gibt es nicht die eine Kartoffel. Kartoffeln gibt es sogar in lila oder rötlich, das sind dann meist alte Sorten. Weitaus öfter wird jedoch die normale Speisekartoffel gekauft und die gibt es in drei verschiedenen Versionen: Mehlig, festkochend und vorwiegend festkochend. Je mehr Stärke, desto eher zerfällt die Kartoffel bei der Verarbeitung. Während festkochende Kartoffeln eher fest bleiben, sind mehlig kochende grobkörnig und eher trocken und daher perfekt für Püree, Kroketten und alles anderes geeignet, das (innen) weich werden soll. Festkochende Kartoffeln dagegen sind gut für alles, was dünne Scheiben erfordert, die intakt bleiben sollen. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare