Kiwis - besser mit oder ohne Schale?
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Kiwis - besser mit oder ohne Schale?

Besser iss das

Kiwi mit Schale oder ohne: So sollten Sie sie wirklich essen

  • Anne Tessin
    vonAnne Tessin
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Kiwis stehen jetzt hoch im Kurs. Die vitaminreichen Früchte versorgen uns im Winter mit allem, was wir zum gesund bleiben brauchen. Aber, essen Sie sie richtig?

  • Momentan finden sich die eierförmigen, haarigen Früchte wieder in vielen Obstkörben.
  • Die europäische Saison der Kiwis ist in vollem Gange und die kleinen Vitaminbomben kommen aus Italien, Griechenland und Frankreich direkt auf unseren Tellern.
  • Doch wie genießt es sich Kiwis am besten?

Nährstoffreiche Kiwis unterstützen Ihr Immunsystem

Kiwis sind regelrechte Nährstoffbomben und stecken voll wertvollem Vitamin C und Vitamin K. Das Vitamin C unterstützt Ihr Immunsystem und ist gerade in den nass-kalten Herbst- und Wintertagen ein wertvoller Helfer gegen Erkältungen. Vitamin K trägt dagegen zur normalen Blutgerinnung bei.

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Kiwis essen - mit oder ohne Schale?

Aber wie isst man Kiwis eigentlich richtig? Die einen schneiden die Früchte in dicke Scheiben und entfernen die Schale. So landen die Kiwis formschön im Obstsalat oder auf dem Snackteller. Die anderen halbieren die Kiwi und löffeln sie mit einem Teelöffel aus. So machen sich die Früchtchen gut in der Pausenbrotbox, es braucht aber etwas Fingerspitzengefühl.

Beiden herkömmlichen Methoden ist allerdings ein Fehler gemeinsam. Sie lassen die Schale übrig und werfen sie ungenutzt in den Müll. Was die wenigstens wissen: Kiwis kann man einfach mit der Schale essen. Das mag Ihnen angesichts der haarigen Pelle etwas merkwürdig vorkommen, aber im Grunde ist es wie bei einem Pfirsich. Den einen stellt es bei dem Gedanken die Haare auf, die anderen können gar nicht genug davon bekommen.

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Kiwis mit Schale essen: Viele Vorteile für Ihre Gesundheit

Wenn Sie sich überwinden und es mal versuchen, die Kiwi mit der Schale zu essen, werden Sie mit einigen Vorteilen belohnt. Die Schale enthält wertvolle Ballaststoffe und direkt unter ihr sitzen besonders viele Vitamine und andere Nährstoffe. Wichtig ist dabei allerdings, dass es sich um unbehandelte Kiwis handelt. Waschen Sie sie außerdem vor dem Essen gründlich mit heißem Wasser ab. Dann steht dem - sicherlich etwas ungewohnten - Genuss aber nichts mehr im Wege.

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Ein Mangel an Omega-3-Fettsäuren kann zu Stimmungsschwankungen führen. Kaltwasserfische (bevorzugen Wassertemperaturen unter 20 Grad) wie Lachs, Thunfisch oder Sardinen bringen Sie wieder ins Gleichgewicht, verbessern die Laune und stillen Ihren Hunger.
Ein Mangel an Omega-3-Fettsäuren kann zu Stimmungsschwankungen führen. Kaltwasserfische (bevorzugen Wassertemperaturen unter 20 Grad) wie Lachs, Thunfisch oder Sardinen bringen Sie wieder ins Gleichgewicht, verbessern die Laune und stillen Ihren Hunger. © Pixabay
Sie essen keinen Fisch? Auch Nüsse sind eine tolle Quelle für Omega-3-Fettsäuren. Mischen Sie Walnüsse, Pecan-Nüsse und Mandeln in Ihr morgendliches Müsli und schon steigt die Stimmung. Zwischendurch kann ein Nussriegel Wunder wirken.
Sie essen keinen Fisch? Auch Nüsse sind eine tolle Quelle für Omega-3-Fettsäuren. Mischen Sie Walnüsse, Pecan-Nüsse und Mandeln in Ihr morgendliches Müsli und schon steigt die Stimmung. Zwischendurch kann ein Nussriegel Wunder wirken. © Pixabay
Folsäure kann den Serotonin-Spiegel im Gehirn erhöhen und damit Ihre Stimmung ausgleichen. Wenn Sie sich niedergeschlagen fühlen kann ein Salat aus Spinat, großen Limabohnen und Wurzelgemüse Sie schnell wieder auf den Damm bringen.
Folsäure kann den Serotonin-Spiegel im Gehirn erhöhen und damit Ihre Stimmung ausgleichen. Wenn Sie sich niedergeschlagen fühlen, kann Sie ein Salat aus Spinat, großen Limabohnen und Wurzelgemüse schnell wieder auf den Damm bringen. © Pixabay
Bessern Sie Ihre Selenaufnahme auf, in dem Sie mehr Vollkornprodukte zu sich nehmen. Ein Mangel an Selen kann Sie nämlich ängstlich, reizbar, feindselig und deprimiert machen. Gönnen Sie sich also Vollkornbrot oder Müsli, um Ihren Tag auf dem richtigen Fuß zu beginnen.
Bessern Sie Ihre Selenaufnahme auf, in dem Sie mehr Vollkornprodukte zu sich nehmen. Ein Mangel an Selen kann Sie nämlich ängstlich, reizbar, feindselig und deprimiert machen. Gönnen Sie sich also Vollkornbrot oder Müsli, um Ihren Tag auf dem richtigen Fuß zu beginnen. © Pixabay
Haferflocken, Bananen, Datteln und fettarme Milchprodukte steigern die Stimmung. In diesen proteinreichen Lebensmitteln ist reichlich Tryptophan. Diese Aminosäure reguliert die Stimmung, wird aber von unserem Körper nicht selbst hergestellt. Ein Mangel kann zu Aggressionen führen.
Haferflocken, Bananen, Datteln und fettarme Milchprodukte steigern die Stimmung. In diesen proteinreichen Lebensmitteln ist reichlich Tryptophan. Diese Aminosäure reguliert die Stimmung, wird aber von unserem Körper nicht selbst hergestellt. Ein Mangel kann zu Aggressionen führen. © Pixabay
Starke Schwankungen des Blutzuckerspiegels verderben uns die Stimmung und machen uns gereizt und launisch. Setzen Sie auf frisches Obst und Gemüse statt auf zuckerhaltige Snacks.
Starke Schwankungen des Blutzuckerspiegels verderben uns die Stimmung und machen uns gereizt und launisch. Setzen Sie auf frisches Obst und Gemüse statt auf zuckerhaltige Snacks. © Pixabay
Ballaststoffreiche Lebensmittel verringern die Aufnahme von Zucker im Blut und gleichen damit Stimmungsschwankungen aus. Greifen Sie zu Gerste, Äpfeln, Orangen, Süßkartoffeln, Karotten und Bohnen.
Ballaststoffreiche Lebensmittel verringern die Aufnahme von Zucker im Blut und gleichen damit Stimmungsschwankungen aus. Greifen Sie zu Gerste, Äpfeln, Orangen, Süßkartoffeln, Karotten und Bohnen. © Pixabay
Kürbiskerne stecken voller Tryptophan und Zink und wirken sich deshalb beruhigend auf Ihre Stimmung auf. Sie sind also ein toller Snack, wenn Ihnen mal wieder alles zu viel wird.
Kürbiskerne stecken voller Tryptophan und Zink und wirken sich deshalb beruhigend auf Ihre Stimmung auf. Sie sind also ein toller Snack, wenn Ihnen mal wieder alles zu viel wird. © Pixabay
Es ist eine gute Idee, den Tag mit einem Omelett zu beginnen. Eier enthalten viele Aminosäuren, die der Körper zum Beispiel zur Produktion von Serotonin benötigt. Außerdem verhindern sie starke Schwankungen des Blutzuckerspiegels.
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Ein Mangel an Vitamin C wird mit Nervosität und Ängstlichkeit in Verbindung gebracht. Essen Sie viele Orangen, Paprika, Kartoffeln, Brokkoli und Co, um vorzubeugen.
Ein Mangel an Vitamin C wird mit Nervosität und Ängstlichkeit in Verbindung gebracht. Essen Sie viele Orangen, Paprika, Kartoffeln, Brokkoli und Co, um vorzubeugen. © Pixabay

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