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Zu sehen sind vier Frauen, die karnevalistisch verkleidet sind und alle in einen Berliner beißen.
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Ohne das richtige Süßgebäck macht Karneval nur halb so viel Spaß (Symbolbild).

Mutzenmandeln, Clownsmuffin und Co.

Karnevalsgebäck: So breit ist die Palette der jecken Süßigkeiten

Traditionsgebäck und neue Kreationen versüßen uns die Karnevals- oder Faschingstage in diesem Jahr besonders. Dabei steckt hinter jedem Gebäck eine kleine Geschichte.

München – Die Karnevals- oder Faschingstage sehen in diesem Jahr etwas anders aus als sonst. Gegen fehlende Karnevalsumzüge, Verkleidungen und Feiern hilft aber das typische Karnevalsgebäck dabei, die jecken Tage zumindest geschmacklich zu zelebrieren. Die Gebäck-Auswahl ist groß, denn je nach Region haben sich im Laufe der Jahrhunderte andere Spezialitäten als Traditionsgebäck etabliert*, wie 24garten.de* berichtet.

Traditionsgebäck an Karneval sind zum Beispiel auch Rheinische Mutzen und Mutzenmandeln. Auch wenn der Name sehr ähnlich klingt, gibt es doch entscheidende Unterschiede. Beide Gebäcke unterscheiden sich nämlich nicht nur in ihrer Form deutlich, sondern auch in ihrer Zubereitung. So rollen Gartenfreunde für Rheinische Mutzen den Teig flach aus und stechen ihn rautenförmig aus. Mutzenmandeln hingegen erinnern in ihrer Form an Tropfen. Den Teig lassen Gartenfreunde zwar auch in heißem Fett garen, doch sie rollen ihn vorher nicht flach aus. Stattdessen formen kleine, kugelförmige Teigklumpen, die sie auf dem Backblech andrücken und eine Spitze formen. Diese Kügelchen kommen dann in heißes Fett. Bäckerinnen und Bäcker wenden sie später noch in Puderzucker. *24garten.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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