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Zu sehen ist ein Holztisch auf dem drei unterschiedlich große Honiggläser stehen. Zwei davon sind geöffnet, eines geschlossen. Das geschlossene steht zusätzlich auf einem Holzschneidebrettchen. Daneben liegen Walnüsse (Symbolbild).
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Honig gibt es vielen Farben und Konsistenzen zu kaufen (Symbolbild).

Weitreichender Lebensmittelbetrug

Honig-Betrug: So oft essen Sie ein gefälschtes und gepanschtes Produkt

Honig gehört zu den beliebtesten Lebensmitteln der Deutschen. Doch häufig landet dabei kein reines Naturprodukt auf dem Brot, sondern gestreckte und gepanschte Ware.

Braunschweig – Honig gilt als eine gesunde Alternative, wenn Gartenfreunde auf raffinierten Zucker verzichten wollen. Das Naturprodukt ist nicht nur lecker, sondern auch vielfältig in der Küche einsetzbar. Doch auch bei einem so reinen Produkt wie Honig kommt es zu Betrug. Denn die große Honig-Nachfrage kann nicht nur aus inländischen Produkten gedeckt werden. Gerade mal 30 Prozent des verkauften Honigs kommen aus Deutschland, der restliche Honig sind Importe aus Mexiko, der Ukraine oder Argentinien. Dort vorgenommener Honig-Betrug lässt sich nur schwer aufdecken. Die Operation OPSON ging nun gegen den Lebensmittelbetrug vor.
Wie viele Honigprodukte bei den Ermittlungen vom Honig-Betrug betroffen waren, weiß 24garten.de*.

Die Operation OPSON richtet sich jährlich gegen weltweiten Lebensmittelbetrug. Verantwortlich für die Ermittlungen sind die Europäische Polizeibehörde (Europol) sowie die internationale kriminalpolizeiliche Organisation Interpol. OPSON ist ein Begriff aus dem Griechischen und beschreibt den Anteil am Essen, der ihm einen Wert gibt. 72 Länder, zu denen auch Deutschland zählt, unterstützten die Behörden bei ihrem Kampf gegen Lebensmittelkriminalität in der neusten Operation und nahmen sich besonders den Verkauf von Honig und Fleisch vor. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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