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Eine Frau hält frische Steinpilze in der Hand (Symbolbild).
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Obwohl die radioaktive Belastung bei Pilzen sehr gering ist wurde in den vergangenen Jahren immer wieder vereinzelt Strahlung nachgewiesen (Symbolbild).

Hohe Belastung in einigen Regionen

Pilze sammeln im Herbst: Vorsicht vor radioaktiv belasteten Pilzen

Auch Jahrzehnte nach dem Reaktorunfall in Tschernobyl ist beim Pilzsammeln Vorsicht geboten. Besonders in Regionen in Süddeutschland messen Experten immer wieder kritische Messwerte.

München – In den vergangenen Jahrzehnten warnten Experten immer wieder vor radioaktive Belastung bei Pilzen. Auch in diesem Jahr weist das Bundesamt für Strahlenschutz erneut auf radioaktiv belastete Pilze hin. Denn obwohl das Reaktorunglück von Tschernobyl bereits 35 Jahre zurückliegt, sind die Folgen für die Umwelt immer noch spürbar. Pilzsammler sollten gerade im Süden Deutschlands daher mit besonderer Vorsicht vorgehen.
Was Gartenfreunde jetzt beachten müssen und welche Pilzarten sie besser stehen lassen, verrät 24garten.de*.

Grundsätzlich geht das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) zwar davon aus, dass der Verzehr einer kleinen Menge belasteter Pilze nicht direkt schädlich ist. Trotzdem empfiehlt das Umweltbundesministerium, wöchentlich nicht mehr als 250 Gramm Wildpilze zu sich zu nehmen, um eine unnötige Strahlenbelastung zu vermeiden. Während Pilzarten wie der Blutende Waldchampignon, Mönchskopf, Riesenporling, Safran-Riesenschirmling, Schopftintling und Zuchtchampignons als unbedenklich gelten, weisen andere essbare Pilzarten nicht selten höhere Cäsium-Werte auf.*24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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