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Essenszeiten: Zu diesen Tageszeiten isst es sich am besten

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Zu sehen ist ein Vater, eine Mutter und zwei Kinder, die am Tisch zusammen essen und Spaß haben (Symbolbild).
Feste Essenszeiten in der Familie sind wichtig (Symbolbild). © Uwe Umstätter/Imago

Essenszeiten sind meist sehr individuell und oftmals entscheidet nicht der Hunger über eine Mahlzeit, sondern die verfügbare Zeit. Doch feste Essenszeiten sind deutlich gesünder.

Bonn – Es muss nicht immer Hunger sein, manchmal ist es einfach nur Appetit auf etwas Süßes oder Salziges und schon greifen wir zum nächsten Snack. Die Uhrzeit spielt dabei oftmals keine Rolle. Sogar zu Nachtzeiten lockt der sogenannte Mitternachtssnack manchmal in die Küche. Die unsteten Essenszeiten sind dabei aber nicht unbedingt gut für den Körper, sondern schwächen ihn auf Dauer eher. Wer sich an bestimmte Essenszeiten hält, der hat weniger Hunger und schläft besser.
Welche Essenszeiten für den Menschen am besten sind, weiß 24garten.de*.

Wichtig ist die Menge, die Gartenfreunde zu den jeweiligen Zeiten zu sich nehmen. Denn wer abends noch eine große Mahlzeit verdrückt, der bekommt später im Bett Probleme. Gärtnerinnen und Gärtner fahren gut damit, wenn sie ihre Mahlzeiten im Laufe des Tages immer verkleinern. Der Körper verdaut in der Nacht nur sehr langsam, sodass der Schlaf unruhiger und weniger erholsam ist. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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