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Die Grillsaison ist eingeläutet - mit diesen Tricks wird sie sogar noch besser.

Für bestes Brutzeln

Diese sieben Tricks sollte jeder Grill-Meister kennen

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Schon wenn man an den saftigen Grillgeruch nur denkt, läuft einem doch das Wasser im Mund zusammen, oder? Und mit diesen Grill-Tricks wird es sogar noch besser.

Die Sonne scheint, die Freunde kommen zu Besuch und der Grillabend kann beginnen. Mit bestimmten Kniffen wird das Grillerlebnis allerdings noch besser.

Gewusst wie: Fetten Sie Ihren Grillrost ein

Die meisten Grill-Fans kennen diesen Trick, setzen ihn aber dennoch nicht in die Tat um. Doch wer seinen Grillrost einfettet, wird es nicht bereuen. Am besten verwenden Sie hierfür hitzeresistentes Öl, wie etwa Rapsöl. Einfach auf ein Stück Küchenrolle träufeln und damit den Rost einfetten.

Lesen Sie hier: Starten in den Frühling: Grillen, aber richtig.

Kein Brennspiritus: Verwenden Sie Grillanzünder

Wenn Sie nicht möchten, dass Ihr leckeres Steak nach Brennspiritus schmeckt, sollten Sie ganz einfach auf ihn verzichten. Verwenden Sie stattdessen Grillanzünder. Sie sind genauso effektiv, der natürliche Geschmack des Fleisches bleibt erhalten und zudem sind sie auch noch weitaus ungefährlicher als Spiritus.

Perfekte Konsistenz: Grillen Sie dickes Fleisch

Klar, auch dünnere Scheiben Fleisch lassen sich gut grillen. Vor allem aber bei Rind sollten Sie auf mindestens drei Zentimeter dickes Fleisch vertrauen. Der Grund: Auf dem Grill bleibt bei dickerem Fleisch das Innere schön saftig, während das Fleisch außen schön knusprig wird.

Lesen Sie hier: Diesen Fehler macht jeder beim Grillen - Sie vermutlich auch.

Salz auf das Fleisch: Auf den Zeitpunkt kommt es an

Auch Fleisch will vor dem Verzehr gesalzen werden. Doch der Zeitpunkt, wann Sie das Salz darauf verteilen, ist entscheidend. Salzen Sie es entweder rund 20 Minuten im Voraus oder nachdem Sie das Fleisch gegrillt haben. Wenn Sie direkt vor dem Grillen Salz auf das Fleisch streuen, entzieht das Salz zu viel Wasser und das Fleisch wird zäh.

Geduld: Wenden Sie das Fleisch nicht zu früh

Bevor Sie ein Steak oder ähnliches wenden, stellen Sie sicher, dass die eine Seite schon schön durchgebraten ist. So bleibt es zum einen nicht beim Wenden am Grillrost kleben, zum anderen kann es nicht durch die nur halb durchgebratene Seite zu viel Wasser verlieren.

Gemüse grillen: Weniger Wasser ist mehr

Das Wasser spielt auch beim Grillen von Gemüse eine wichtige Rolle. Denn Gemüsesorten, die einen hohen Wasseranteil haben, werden auf dem Grill sehr trocken und schmecken dann nicht mehr sehr gut. Gemüse mit weniger hohem Wasseranteil eignen sich zum Grillen besser, wie etwa Paprika, Pilze oder Auberginen.

So wird Fleisch noch saftiger

Sie marinieren Ihr Grillfleisch gerne? Dann probieren Sie es beim nächsten Mal doch mit säurehaltigen Zutaten wie Essig, Wein oder Fruchtsaft aus. Sie werden vom Ergebnis überrascht sein: Die Säure sorgt dafür, dass das Fleisch besonders saftig wird.

Auch interessant: Grillsaison eröffnet: Alles über der Deutschen liebstes Hobby.

sca

Vorsicht: Diese Lebensmittel sollten Sie auf keinen Fall aufwärmen

Haben Sie auch keine Zeit, täglich frisch zu kochen? Adliges Essen "von gestern" ist die Rettung. Beim Aufwärmen müssen Sie aber beachten, dass an manchen Zutaten ungünstige Bakterien oder Salmonellen entstehen. Folgende Lebensmittel sollten Sie deshalb immer frisch genießen:
Haben Sie auch keine Zeit, täglich frisch zu kochen? Adliges Essen "von gestern" ist die Rettung. Beim Aufwärmen müssen Sie aber beachten, dass an manchen Zutaten ungünstige Bakterien oder Salmonellen entstehen. Folgende Lebensmittel sollten Sie deshalb immer frisch genießen: © Pixabay/Hans
Wer Hähnchen in der Mikrowelle aufwärmt, riskiert eine ernsthafte Salmonellenvergiftung. Der Grund dafür liegt bei Eiweißstrukturen im Fleisch, die sich beim Aufwärmen verändern. Deshalb sollten Sie Geflügel immer richtig heiß und gleichmäßig erhitzen.
Wer Hähnchen in der Mikrowelle aufwärmt, riskiert eine ernsthafte Salmonellenvergiftung. Der Grund dafür liegt bei Eiweißstrukturen im Fleisch, die sich beim Aufwärmen verändern. Deshalb sollten Sie Geflügel immer richtig heiß und gleichmäßig erhitzen. © pixabay / Wow_pho
Auch bei Eiern droht eine Salmonellenerkrankung.
Auch bei Eiern droht eine Salmonellenerkrankung. © pixabay / Vladimir-Adrian
Reis dürfen Sie zwar wieder aufwärmen, aber wenn er frisch zubereitet ist, sollte er so schnell wie möglich im Kühlschrank landen. Bei Zimmertemperatur bilden sich Sporen und Bakterien, die Magen-Darm-Beschwerden verursachen können.
Reis dürfen Sie zwar wieder aufwärmen, aber wenn er frisch zubereitet ist, sollte er so schnell wie möglich im Kühlschrank landen. Bei Zimmertemperatur bilden sich Sporen und Bakterien, die Magen-Darm-Beschwerden verursachen können. © pixabay / Simone_ph
Wer Kartoffeln bei Zimmertemperatur aufbewahrt, darf sich auf unangenehme Bauchschmerzen freuen. Der Grund: Ein Bakterium, das sogar bei starker Hitze überleben kann.
Wer Kartoffeln bei Zimmertemperatur aufbewahrt, darf sich auf unangenehme Bauchschmerzen freuen. Der Grund: Ein Bakterium, das sogar bei starker Hitze überleben kann. © pixabay / mp1746
Wird Spinat nochmals aufgewärmt, verwandelt sich Nitrat in giftiges Nitrit. Deshalb sofort in den Kühlschrank oder das Gefrierfach. Ähnliches gilt auch für nitratreiches Gemüse wie...
Wird Spinat nochmals aufgewärmt, verwandelt sich Nitrat in giftiges Nitrit. Deshalb sofort in den Kühlschrank oder das Gefrierfach. Ähnliches gilt auch für nitratreiches Gemüse wie... © pixabay / RitaE
Mangold, ...
Mangold, ... © pixabay / pixel1
Sellerie und...
Sellerie und... © pixabay / stevep
Rote Beete.
Rote Beete. © pixabay /Desertrose7
Pilze haben einen hohen Gehalt an Wasser und Proteinen und sind daher ein idealer Nährboden für Mikroorganismen. Deshalb sollten Sie sie nie länger bei Zimmertemperatur lagern, um die Bildung von Giftstoffen zu vermeiden.
Pilze haben einen hohen Gehalt an Wasser und Proteinen und sind daher ein idealer Nährboden für Mikroorganismen. Deshalb sollten Sie sie nie länger bei Zimmertemperatur lagern, um die Bildung von Giftstoffen zu vermeiden. © pixabay / GuillermoVuljevas

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