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Zu sehen ist ein dunkler Holztisch auf dem ein Porzellanteller steht, auf dem wiederum ein Stück Butter liegt. Darauf liegt ein kleine Holzmesser.
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Butter hat viele Facetten (Symbolbild).

Aufs Brot, zum Kochen oder Braten

Butter: Das müssen Sie über das Streichfett aus Kuhmilch wissen

Butter gibt es in vielen Formen. Sie muss jedoch immer Kuhmilch als Grundzutat haben. Beim Backen und Kochen sollten Gartenfreunde auf die richtige Butter setzen.

Düsseldorf Butter erscheint auf den ersten Blick nicht sonderlich vielfältig zu sein. Doch in dem Streichfett, das häufig als erste Lage auf dem Butterbrot landet, gibt es viele Variationen und Abstufungen. Ein Überblick über das Reich der Butter ist also für die richtige Handhabung in der Küche wichtig*, wie auch 24garten.de* berichtet.

Als Erstes müssen Gartenfreunde wissen, dass pflanzliche Streichfette wie Margarine oder andere Mischfette nicht den Namen Butter tragen dürfen. Butter ist laut Definition ein Streichfett, zu dessen Herstellung Produzenten nur Sahne (Rahm), Milch oder Molkensahne (Molkenrahm) verwenden dürfen.

Hersteller dürfen ihre Butter Deutsche Markenbutter nennen, wenn sie eine besonders gute Wertung bei den regelmäßigen Testungen nach den Regeln der Deutschen Butterverordnung erhalten. So darf die Butter beispielsweise nur aus Kuhmilch oder daraus gewonnener, pasteurisierter Sahne bestehen. Im Unterschied dazu darf Molkereibutter auch Molkesahne enthalten. In einer Molkerei hergestellt, enthält Molkereibutter wesentlich weniger Fett und mehr Wasser, da Molke fast fettfrei ist. Landbutter darf im Gegensatz zur Deutschen Markenbutter und zur Molkereibutter aus Rohmilch entstehen. Sollte keine Erhitzung stattfinden, muss eine Behandlung mit speziellen Milchsäurebakterien vorgenommen werden und die Butterpackungen müssen die Kennzeichnung „aus Rohmilch hergestellt“ tragen. *24garten.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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