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Aioli auf einer Holzplatte mit Knoblauchzehen. (Symbolbild)
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Aioli steht in nur wenigen Minuten auf dem Tisch. (Symbolbild)

Wie am Mittelmeer

Aioli selbst machen: So gelingt der gesunde Knoblauch-Dip ganz einfach

Aioli ist ein beliebter Party-Snack und dank den enthaltenen Knoblauchzehen auch noch wirklich gesund. So steht das Aioli im Nu auf dem Tisch!

Hamburg – Ob als Brotaufstrich, zum Dippen für Gemüsesticks oder als Soße zu Fisch oder Fleisch – Aioli ist ein universell einsetzbare Creme. Der mehr als 1.000 Jahre alte Dip stammt ursprünglich aus Spanien und ist nicht nur sehr lecker, sondern dank den enthaltenen Knoblauchzehen auch noch sehr gesund!
24garten.de erklärt, wie Aioli im Handumdrehen auf dem Tisch steht*.

Gekauftes Aioli ist oft unnötig mit Geschmacksverstärkern und Zusatzstoffen versehen und enthält vergleichsweise wenig Knoblauch. Stattdessen wird mit Aromen und viel Salz nachgeholfen. Gut, dass die Zubereitung von Aioli ganz einfach ist. Motivierte Hobby-Gärtnerinnen und Hobby-Gärtner können für den Dip natürlich auch selbst angepflanzten Knoblauch verwenden. 24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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