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Übersicht über Kostenfallen im Internet

Berlin (dpa) - Monat für Monat werden Tausende von Internet-Nutzern in die Falle gelockt. Die Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) listet nun Betreiber

Berlin (dpa) - Monat für Monat werden Tausende von Internet-Nutzern in die Falle gelockt. Die Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) listet nun Betreiber solcher Webseiten auf.

Weil Kostenhinweise häufig gut versteckt sind, gehen die Verbraucher unwissentlich eine vertragliche Verpflichtung ein, sobald sie die auf einer Webseite angebotene Dienstleistung nutzen. Die (vzbv) listet in einer Übersicht zu Kostenfallen im Netz 46 Betreiber solcher Websites auf - zusammen mit den schwierigen Versuchen, gerichtlich gegen sie vorzugehen. So heißt es etwa im Fall einer Website zur Vermittlung von Kontakten in der Nachbarschaft: «Das Unternehmen wurde abgemahnt. Die Abmahnung konnte auf den Jungferninseln zugestellt werden. Eine Reaktion erfolgte nicht.»

Nachdem der gutgläubige Besucher einer solchen Website seine persönlichen Daten in ein Online-Formular eingegeben hat, wartet der Anbieter meist, bis die gesetzliche Widerspruchsfrist von zwei Wochen abgelaufen ist, ehe er die erste Rechnung schickt. Bei Abofallen werden wiederholte Zahlungen gefordert. Wird kein Geld überwiesen, schicken die Betreiber Mahnungen. Der getäuschte Internet-Nutzer kann sich erfolgreich dagegen wehren, viele leiden aber unter der psychischen Belastung.

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