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Studie: Beim Sparen geht es um Sicherheit

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Frankfurt/Main. Sicherheit geht bei den deutschen Sparern vor Ertrag. Das zeigt eine aktuelle Umfrage. Dieses Ergebnis spiegelt sich in den Anlageformen wieder.

Beim Sparen ist den Deutschen Sicherheit am wichtigsten. Das geht aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag der Initiative «Investmentfonds - Nur für alle» der deutschen Fondsgesellschaften hervor. Auf Rang zwei liegt demzufolge die ständige Verfügbarkeit des Geldes (19 Prozent). Nur jedem zehnten Bundesbürger (11 Prozent) ist es wichtig, seine Geldanlage nachvollziehen zu können, und der Ertrag ist sogar nur 6 Prozent wichtig.

Diese Haltung zeigt sich auch in den bevorzugten Anlageformen. Die meisten (61 Prozent) setzen auf sichere Anlagen wie Tages- oder Festgeld oder das Sparbuch. In private Rentenversicherungen investieren 42 Prozent und fast ebenso viele (41 Prozent) in betriebliche Altersvorsorge. Riester-Produkte (31 Prozent), Fondssparpläne (24 Prozent) oder Aktien (16 Prozent) nutzen weit weniger. (dpa/tmn)

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