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"Bitte sofort sperren": Wem Giro- oder Kreditkarte gestohlen werden, der sollte sofort aktiv werden - und vorbereitet sein. Foto: Christin Klose/dpa-tmn
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«Bitte sofort sperren»: Wem Giro- oder Kreditkarte gestohlen werden, der sollte sofort aktiv werden - und vorbereitet sein. Foto: Christin Klose/dpa-tmn

Diebstahl

Sperr-Notruf für Geldkarten auf Handy speichern

Eben noch im Supermarkt bezahlt oder ein Urlaubssouvenir gekauft, und auf einmal ist das Portemonnaie weg. Geklaute Geldkarten müssen dann sofort gesperrt werden. Wie man für den Notfall gerüstet ist.

Berlin (dpa/tmn) - Mit der innerhalb Deutschlands kostenfreien Rufnummer 116 116 können gestohlene Geldkarten schnell gesperrt werden. Die Nummer wird am besten gleich auf dem Handy gespeichert, rät der Verein Sperr-Notruf 116 116.

Wer aus dem Ausland anruft, wählt vor dieser Nummer in der Regel die Ziffern +49. Kann der Notruf aus dem Ausland nicht geroutet werden, gibt es die alternative Rufnummer +49 (0) 30 4050 4050. Gebühren für Anrufe aus dem Ausland sind abhängig vom ausländischen Anbieter oder Netzbetreiber.

Auch die Sperr-App hilft: Hier können die Daten der Geldkarte gespeichert und direkt aus der App heraus gesperrt werden.

Der Verein bietet außerdem einen SOS-Infopass an. Dort stehen die Sperr-Rufnummern, und die für eine Sperrung wichtigen Daten können notiert werden. Dieser Pass sollte getrennt von Portemonnaie und Handy aufbewahrt werden.

© dpa-infocom, dpa:200728-99-955235/2

Link zum SOS-Infopass

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