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Wie war noch gleich die PIN? Wer am Geldautomaten öfter einen Blackout hat, braucht eine gute Eselsbrücke für seine Geheimzahl. Foto: Benjamin Nolte/dpa-tmn
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Wie war noch gleich die PIN? Wer am Geldautomaten öfter einen Blackout hat, braucht eine gute Eselsbrücke für seine Geheimzahl. Foto: Benjamin Nolte/dpa-tmn

Schneemann mit Rübennase

So bleibt die PIN im Kopf

Blackout an der Ladenkasse oder am Geldautomaten: Plötzlich fällt einem die Geheimzahl nicht mehr ein. Wie lässt sich das verhindern?

Frankfurt/Main (dpa/tmn) – Wer das Zusammenspiel beider Gehirnhälften nutzt, kann sich Zahlenkombinationen besser merken. Darauf weist die Initiative Euro Kartensysteme hin. Denn in der linken Hälfte werden Zahlen gespeichert, die rechte ist unter anderem zuständig für Bildsprache.

Nun gilt es, beides miteinander zu verknüpfen. So kann die Zahl 1 etwa an eine Möhre erinnern, die 2 an einen Schwan, die 4 an ein Segelboot und die 8 an einen Schneemann. Bei der Geheimzahl 2481 wäre die Eselsbrücke dann ein Schwan, der am Segelboot vorbeischwimmt, dazu ein Schneemann mit Rübennase.

Der Fantasie für solche Assoziationen sind keine Grenzen gesetzt. Auf diese Weise hat man die PIN immer parat, ohne sie zu notieren. Denn das sollte man auf keinen Fall tun.

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