Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Smart-Home-Lampen lassen sich einfach per Sprachsteuerung bedienen.
+
Smart-Home-Lampen lassen sich einfach per Sprachsteuerung bedienen.

Es werde Licht...

… und es wurde Licht: Smart Home Lampen im Test

Man liegt schön eingemummelt im Bett und einem erholsamen Schlaf steht nichts mehr im Wege. Nun, fast nichts, denn das Licht muss noch ausgeschaltet werden. Spätestens an dieser Stelle wünscht sich jeder von uns wohl eine Sprachsteuerung für die Lampe.

Smarte Lampen lassen sich in zwei verschiedene Kategorien einteilen. Bei der ersten Kategorie handelt es sich um Lampen, die eine Basisstation benötigen, um betrieben werden zu können. Diese Basisstation ist mit dem Router verbunden. Die zweite Kategorie Lampen, auch WLAN-Lampen genannt, benutzt nicht den Umweg über die Basisstation, sondern verbinden sich direkt mit dem Router. Der Nachteil dieser Technik: Die direkte Verbindung zum Router frisst viel Strom, der Stromverbrauch im Standby-Betrieb liegt, je nach Art der Lampe, im Bereich von 0,3 bis 0,9 Watt. Zudem kann man bei WLAN-Lampen schnell den Überblick verlieren, wenn zu viele mit dem Router verbunden sind. Ist eine Entscheidung bezüglich des Systems gefallen, muss man nun noch wissen, welche Fassung man braucht. Zur Auswahl stehen die gängigen Größen: E14, E27 und GU10.

Die Vorteile von smarten Lampen hat uns die Werbebranche bereits deutlich vor Augen geführt: Nach einem langen Tag im Büro kommt man nach Hause und mit nur einem Sprachbefehl ist das Licht-Setting es trauten Heims genau so, wie man es gerne hat, alle Lampen im Haus sind Dimmbar und auch die Farbe lässt sich ändern – alles auf Wunsch natürlich auch per Sprachbefehl. Wer jedoch Wert darauf legt, dass zwischen Lampe und Beleuchtetem ausschließlich nonverbal kommuniziert wird, dem steht auch die Möglichkeit offen, Befehle per App zu geben.

Im Test kam es deshalb nicht nur auf Leuchtstärke und Farbwiedergabe an der smarten Lampe an, sondern auch die Bedienung via App oder Alexa spielte eine wichtige Rolle.

Smart Home Lampen im Test: Welche überzeugt?

AllesBeste hat in Zusammenarbeit mit der Redaktion 21 Smart Home Lampen getestet. Testsieger wurde das Philips Hue, welches von der ersten Sekunde an zu überzeugen wusste. Innerhalb kürzester Zeit und mit nur wenigen Handgriffen war das System betriebsbereit und man konnte sich mit den Feinheiten des Bedienkonzepts auseinandersetzen. Diese umfassen beispielsweise verschiedene Timer zur Steuerung einzelner Lampen, oder ganzer Gruppen. Auch eine Dimmfunktionen, sowie eine Sprachbedienung, wofür man Alexa oder Google Home verwenden kann, ist vorhanden. Für den Urlaub können die Lampen auch dazu genutzt werden, die eigene Anwesenheit zu simulieren, indem Einschaltzyklen in zufälliger Taktung geschaltet werden.

Mehr Informationen und weitere empfehlenswerte Alternativen finden Sie im ausführlichen Test von AllesBeste.

Mit diesen sieben Tipps sparen Sie im Alltag viel Geld

Wer ständig zu viel für sein Handy zahlt, sollte dringend den Tarif wechseln. So können Sie je nach Anbieter im Monat bis zu 25 Euro sparen.
Wer ständig zu viel für sein Handy zahlt, sollte dringend den Tarif wechseln. So können Sie je nach Anbieter im Monat bis zu 25 Euro sparen. © Pixabay
Wer sich regelmäßig zuhause vorkocht, anstatt sich mittags was vom Bäcker zu holen oder in der Kantine zu essen, kann bis zu 100 Euro im Monat einsparen.
Wer sich regelmäßig zuhause vorkocht, anstatt sich mittags was vom Bäcker zu holen oder in der Kantine zu essen, kann bis zu 100 Euro im Monat einsparen. © Pixabay
Viele zahlen eine Menge Geld für Fitnessstudios - doch gehen kaum hin, besonders nicht in den Sommermonaten. Kostenlose Fitness-Apps sind oftmals genauso gut - und Sie sparen sich pro Monat 50 bis 80 Euro.
Viele zahlen eine Menge Geld für Fitnessstudios - doch gehen kaum hin, besonders nicht in den Sommermonaten. Kostenlose Fitness-Apps sind oftmals genauso gut - und Sie sparen sich pro Monat 50 bis 80 Euro. © Pixabay
Wer regelmäßig mit dem Rad anstatt mit dem Auto in die Arbeit fährt, muss weniger Benzin zahlen. Dadurch bleibt Ihnen Ende des Monats viel Geld übrig - bis zu 200 Euro mehr.
Wer regelmäßig mit dem Rad anstatt mit dem Auto in die Arbeit fährt, muss weniger Benzin zahlen. Dadurch bleibt Ihnen Ende des Monats viel Geld übrig - bis zu 200 Euro mehr. © Pixabay
Wer nur mit Karte zahlt, verliert irgendwann den Überblick über seine Finanzen. Am Ende des Monats wundert man sich dann, wieso so viel Geld vom Konto abgebucht wurde. Gewöhnen Sie sich an, vor allem Kleinstbeträge mit Bargeld zu zahlen. Dadurch achten Sie mehr aufs Geld und sparen so schon mal bis zu 100 Euro im Monat.
Wer nur mit Karte zahlt, verliert irgendwann den Überblick über seine Finanzen. Am Ende des Monats wundert man sich dann, wieso so viel Geld vom Konto abgebucht wurde. Gewöhnen Sie sich an, vor allem Kleinstbeträge mit Bargeld zu zahlen. Dadurch achten Sie mehr aufs Geld und sparen so schon mal bis zu 100 Euro im Monat. © Pixabay
Besonders im Sommer ist kaltes Leitungswasser mit Früchten oder Zitronen eine Wohltat. Zudem ist es auf Dauer günstiger, als ständig Limonaden & Co. zu kaufen. Wer darauf verzichtet, kann mit einem Plus von 50 Euro auf dem Konto rechnen.
Besonders im Sommer ist kaltes Leitungswasser mit Früchten oder Zitronen eine Wohltat. Zudem ist es auf Dauer günstiger, als ständig Limonaden & Co. zu kaufen. Wer darauf verzichtet, kann mit einem Plus von 50 Euro auf dem Konto rechnen. © Pixabay
In den Urlaub fahren entspannt - aber nur, wenn er nicht zu sehr ins Geld geht. Nutzen Sie Frühbucherrabatte oder Last-Minute-Angebote statt im Reisebüro zu buchen. Dadurch zahlen Sie bei einer Reise schon mal 200 bis 300 Euro weniger.
In den Urlaub fahren entspannt - aber nur, wenn er nicht zu sehr ins Geld geht. Nutzen Sie Frühbucherrabatte oder Last-Minute-Angebote statt im Reisebüro zu buchen. Dadurch zahlen Sie bei einer Reise schon mal 200 bis 300 Euro weniger. © Pixabay

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare