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Ob im Büro oder im Haushalt: Scanner machen Bilder und Dokumente auf Papier digital verfügbar.
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Ob im Büro oder im Haushalt: Scanner machen Bilder und Dokumente auf Papier digital verfügbar.

Auf dem Weg zum digitalen Archiv

Gesehen und gespeichert: Scanner im Test

Scanner braucht man vor allem im Büro, aber auch zuhause lassen sich damit wichtige Dokumente und Bilder in einer guten Qualität archivieren. Das erleichtert die Lagerung und vor allem den Zugriff. Dabei spielt es jedoch eine Rolle, wie viel man scannen möchte.

Informationen werden immer mehr digital und immer weniger auf Papier gespeichert. Dennoch – oder gerade deshalb – hat der gute, alte Scanner noch nicht ausgedient. Besonders bei amtlichen Dokumenten gilt weiterhin der Goldstandard Schwarz auf Weiß – nur ist das meistens gar nicht praktisch, wenn man die Unterlagen dann tatsächlich einmal braucht. Da ist es angenehm, wenn man eine digitale Kopie hat.

Damit ein Scan gut gelingt, ist die optische Auflösung des Scanners wichtig. Diese wird in dpi (dots per inch) angegeben und beschreibt, wie viele Bildpunkte der Scanner auf einer Strecke von einem Zoll, also 2,54 Zentimetern, abbildet.

Allgemein unterscheidet man bei Scannern zwei Typen: den Flachbett- und den Dokumentenscannern. Flachbettscanner werden vor allem dazu verwendet, um Bilder einzuscannen. Sie bieten eine hohe Auflösung, mit der sich nicht nur Bilder, sondern auch Dias oder ganze Buchseiten in guter Qualität archivieren lassen.

Das natürliche Umfeld eines Dokumentenscanners hingegen ist das Büro. Er ist dazu konzipiert, alle Arten von Akten möglichst schnell und in akzeptabler Qualität zu digitalisieren. Papierstapel von 100 Stück inhalieren diese Bürohengste in wenigen Minuten. Die Qualität ist bei solchen Höchstleistungen natürlich zweitrangig. Falls sie doch einmal wichtig werden sollte, kann man meist auch mit bis zu 600 dpi arbeiten, was dann aber natürlich mit Einbußen bei der Scan-Geschwindigkeit einhergeht. Der Bürostandard beträgt 200 dpi.

Scanner im Test: Welcher überzeugt?

Das Testportal AllesBeste hat in Zusammenarbeit mit der Redaktion 22 Scanner getestet. Testsieger wurde der HP Scanjet Pro 2500f1. Er konnte in beiden Disziplinen glänzen, denn er hat sowohl einen Dokumenteneinzug als auch eine Glasauflage verbaut. Damit ist er für alle Scan-Vorhaben bestens gerüstet. Als weiteren Vorteil des Modells lobten die Tester, dass er auch ohne PC verwendet werden kann, wobei sie die Menüführung als klar und übersichtlich beurteilten.

Sollte es doch lieber einer der Spezialisten werden, ist bei den Flachbettscannern der Canon Lide 400 eine Empfehlung. Dieser scannt Bilder in herausragender Qualität. Für das Einscannen von Dokumenten hingegen nimmt man am besten den Fujitsu ScanSnap iX1500. Es gab kaum eine Aufgabe, die dieses Modell im Test nicht meisterte, ob es sich um das Einscannen von Karteikarten, Blättern mit Eselsohren oder aufgeklebten Post-Its handelte.

Mehr Informationen und weitere empfehlenswerte Alternativen finden Sie im ausführlichen Test von AllesBeste.

Diese Selfmade-Milliardäre waren mal arm – ihre Geschichten lassen Sie staunen

Guy Laliberté liebt das Spiel mit dem Feuer - im wahrsten Sinne des Wortes. Der Kanadier war früher Feuerschlucker und Zirkusdarsteller. Aus einem Abenteuer heraus fuhr er mit einer Truppe ohne Rückflugticket nach Las Vegas. Dort gründeten sie "Cirque du Soleil". Heute ist er der CEO des Entertainment-Unternehmens und soll ein geschätztes Vermögen von 1,19 Milliarden Dollar besitzen.
Guy Laliberté liebt das Spiel mit dem Feuer - im wahrsten Sinne des Wortes. Der Kanadier war früher Feuerschlucker und Zirkusdarsteller. Aus einem Abenteuer heraus fuhr er mit einer Truppe ohne Rückflugticket nach Las Vegas. Dort gründeten sie "Cirque du Soleil". Heute ist er der CEO des Entertainment-Unternehmens und soll ein geschätztes Vermögen von 1,19 Milliarden Dollar besitzen. © dpa / picture alliance/ epa Sergei Ilnitsky
Als Kind wuchs er in einem Armenviertel auf, heute ist er CEO der wohl bekanntesten Coffeeshop-Kette der Welt: Howard Schultz. Er hat Starbucks zu dem gemacht, was es heute ist - unter ihm wurden weltweit 16.000 Filialen geöffnet. Zahl steigend. Der Erfolg kam, als er nach seinem Studium das erste Café der Kette übernahm, als es noch in Kinderschuhen steckte. Aktuelles Vermögen: 2,8 Milliarden Dollar.
Als Kind wuchs er in einem Armenviertel auf, heute ist er CEO der wohl bekanntesten Coffeeshop-Kette der Welt: Howard Schultz. Er hat Starbucks zu dem gemacht, was es heute ist - unter ihm wurden weltweit 16.000 Filialen geöffnet. Zahl steigend. Der Erfolg kam, als er nach seinem Studium das erste Café der Kette übernahm, als es noch in Kinderschuhen steckte. Aktuelles Vermögen: 2,8 Milliarden Dollar. © dpa / picture alliance / Herbert Knosowski
Sie ist wohl Amerikas bekannteste und beliebteste TV-Talkmasterin aller Zeiten: Oprah Winfrey. Ihre Vermögen wird auf 2,8 Milliarden Euro geschätzt. Doch das war nicht immer so. Sie wurde in eine arme Familie in Mississippi geboren, konnte jedoch ein Stipendium an der Tennessee State University ergattern. Dort wurde sie mit 19 Jahren die erste afro-amerikanische TV-Korrespondentin. Anschließend zog sie nach Chicago, um für eine Morgen-Talkshow zu arbeiten. Der Rest ist Geschichte.
Sie ist wohl Amerikas bekannteste und beliebteste TV-Talkmasterin aller Zeiten: Oprah Winfrey. Ihre Vermögen wird auf 2,8 Milliarden Euro geschätzt. Doch das war nicht immer so. Sie wurde in eine arme Familie in Mississippi geboren, konnte jedoch ein Stipendium an der Tennessee State University ergattern. Dort wurde sie mit 19 Jahren die erste afro-amerikanische TV-Korrespondentin. Anschließend zog sie nach Chicago, um für eine Morgen-Talkshow zu arbeiten. Der Rest ist Geschichte. © dpa / picture alliance / Kevin Sullivan
3,3 Milliarden Dollar: So viel soll John Paul deJoria sein Eigen nennen. Wenige kennen seinen richtigen Namen, dafür aber umso mehr den seiner Friseursalon-Kette, Paul Mitchell. Vor seinem Durchbruch lebte er in seinem Auto und ging hausieren, um seine Produkte zu verkaufen.
3,3 Milliarden Dollar: So viel soll John Paul deJoria sein Eigen nennen. Wenige kennen seinen richtigen Namen, dafür aber umso mehr den seiner Friseursalon-Kette, Paul Mitchell. Vor seinem Durchbruch lebte er in seinem Auto und ging hausieren, um seine Produkte zu verkaufen. © dpa / picture alliance / Manuel Lopez
Aufgewachsen in der Bronx, Uni abgebrochen und Krawattenverkäufer: Auch Modeschöpfer Ralph Lauren hat eine turbulente Vergangenheit hinter sich. Doch mit seiner Idee, selbst Krawatten herzustellen, die extravaganter und größer daherkommen, traf er 1967 eine Marktnische. Nur ein Jahr später gründete er sein Mode-Unternehmen Polo. Geschätztes Vermögen: 6,3 Milliarden Dollar.
Aufgewachsen in der Bronx, Uni abgebrochen und Krawattenverkäufer: Auch Modeschöpfer Ralph Lauren hat eine turbulente Vergangenheit hinter sich. Doch mit seiner Idee, selbst Krawatten herzustellen, die extravaganter und größer daherkommen, traf er 1967 eine Marktnische. Nur ein Jahr später gründete er sein Mode-Unternehmen Polo. Geschätztes Vermögen: 6,3 Milliarden Dollar. © dpa / picture alliance / Peter Foley
Nicht jeder kennt Jan Koum, aber fast jeder WhatsApp. Der gebürtige Ukrainer kam mit 16 Jahren in die USA und verdingte sich erst als Putzkraft. Doch Koum wollte mehr - und brachte sich selbst den Umgang mit Computern bei. Mit Erfolg. 2009 gründete er den weltweit größten mobilen Nachrichtendienst mit. 2015 wurde dieses für satte 22 Milliarden Dollar aufgekauft. Jan Koum kassierte mächtig ab. Geschätztes Vermögen: 9,1 Milliarden Euro.
Nicht jeder kennt Jan Koum, aber fast jeder WhatsApp. Der gebürtige Ukrainer kam mit 16 Jahren in die USA und verdingte sich erst als Putzkraft. Doch Koum wollte mehr - und brachte sich selbst den Umgang mit Computern bei. Mit Erfolg. 2009 gründete er den weltweit größten mobilen Nachrichtendienst mit. 2015 wurde dieses für satte 22 Milliarden Dollar aufgekauft. Jan Koum kassierte mächtig ab. Geschätztes Vermögen: 9,1 Milliarden Euro. © dpa / picture alliance / Marc Müller
Großindustrieller, Inhaber des FC Chelsea und Putin-Vertrauter: Einst in ärmlichsten Verhältnissen aufgewachsen, muss sich Roman Abramovich heute keine Gedanken mehr um Geld machen. Schließlich soll er stolze 11,6 Milliarden Dollar besitzen. Angefangen hat er damals als Student, als er eine kleine Firma aufzog, die Plastikspielzeug verkaufte. Später schuf er ein Öl-Imperium, das er 2005 für 13 Milliarden Dollar an das Erdgasförderunternehmen Gasprom verkaufte.
Großindustrieller, Inhaber des FC Chelsea und Putin-Vertrauter: Einst in ärmlichsten Verhältnissen aufgewachsen, muss sich Roman Abramovich heute keine Gedanken mehr um Geld machen. Schließlich soll er stolze 11,6 Milliarden Dollar besitzen. Angefangen hat er damals als Student, als er eine kleine Firma aufzog, die Plastikspielzeug verkaufte. Später schuf er ein Öl-Imperium, das er 2005 für 13 Milliarden Dollar an das Erdgasförderunternehmen Gasprom verkaufte. © dpa / picture alliance / Anthony Anex

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