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Bundesfinanzminister Olaf Scholz hat gut lachen: Er hat in seiner politischen Karriere bereits viele lukrative Posten innegehabt.

Wird er SPD-Chef?

Das ist das stattliche Gehalt von Bundesfinanzminister Olaf Scholz - und als SPD-Chef

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Vizekanzler, Bundesfinanzminister und jetzt auch bald SPD-Chef? Olaf Scholz will hoch hinaus - und die einstige Volkspartei zu neuem Glanz verhelfen. Doch lohnt es sich für ihn auch?

Vor wenigen Tagen hat Bundesfinanzminister und Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) angekündigt, für den Vorsitz seiner Partei zu kandidieren. In einer Bundespressekonferenz hatte der Politiker erklärt, dass er ein langjähriges Mitglied der einstigen Volkspartei sei und nicht mehr mit ansehen wolle, was mit dieser gerade passiert.

Schließlich hatte der 61-Jährige noch im Juni nach dem Rücktritt von Andrea Nahles erklärt, dass er den Parteivorsitz aus zeitlichen Gründen nicht übernehmen wolle. Doch nun hat er seine Meinung geändert - und möchte der SPD wieder auf die Füße helfen. Doch mit all den (zukünftigen) Ämtern stellt sich die Frage: Wie viel verdient Scholz dann nun?

So viel verdiente Olaf Scholz als Bundesminister für Arbeit und Erster Bürgermeister von Hamburg

Der gebürtige Hamburger hat bereits eine steile Karriere hinter sich: So umfassen einige seiner politischen Stationen das Amt des Bundesministers für Arbeit und Soziales (2007-2009), Erster Bürgermeister von Hamburg (2011-2018), bis er schließlich am 14. März 2018 zum Bundesminister der Finanzen und als Stellvertreter der Bundeskanzlerin berufen wurde.

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Als Bundesminister für Arbeit und Soziales standen dem SPD-Politiker laut dem Bund der Steuerzahler etwa 16.254 Euro pro Monat zu. Das entspricht einem Bruttojahreseinkommen von rund 195.048 Euro. Die Gehälter der Minister, auch Amtsbezüge genannt, setzen sich dabei aus verschiedenen Komponenten zusammen. Zudem steht einem jeden noch eine jährliche steuerfreie Pauschale in Höhe von etwa 3.681 Euro zu.

Im Gegensatz dazu lag das Jahreseinkommen des dem konservativen Flügel der Partei angehörigen Politikers als Bürgermeister von Hamburg etwas höher - bei circa 199.600 Euro brutto jährlich. Das Interessante daran: Olaf Scholz hatte seine Bezüge damals auf seiner Homepage veröffentlicht - und so konnte man einsehen, welcher Besoldungsgruppe er angehörte. Diese ist im jeweiligen Landesrecht verankert und richtet sich nach der Einwohnerzahl der Stadt.

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Laut einer Tabelle des gewerkschaftlichen Dachverbands DBB Beamtenbund und Tarifunion gehörte Scholz zur Besoldungsgruppe B11 und bekam dafür 15.993 Euro Grundgehalt. Zudem standen ihm 115,67 Euro Familienzuschlag und 639,11 Euro Aufwandsentschädigung zu. Doch wie sieht es seit dem vergangenen Jahr aus?

Vizekanzler, Bundesfinanzminister und jetzt SPD-Chef? Das würde Olaf Scholz zustehen

Wie das Hamburger Abendblatt schreibt, soll Scholz als Bundesfinanzminister nun wieder etwas weniger verdienen. So stehen ihm jetzt etwa 185.500 Euro jährlich zu. Das entspricht etwa einem Grundgehalt (inklusive Dienstaufwandsentschädigung) von aktuell circa 15.156 Euro monatlich. Hinzu kommt eine jährliche Pauschale in Höhe von 3.681 Euro.

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Er besitzt darüber hinaus kein Mandat als Bundestagsabgeordneter und auch als Vizekanzler trägt der SPD-Politiker zwar einen schönen Titel, bekommt dafür aber nicht mehr Geld. Übrigens: Auch als SPD-Chef würde er von seiner Partei wohl kein zusätzliches Salär erhalten, da es als "ehrenamtliche Tätigkeit" gilt.

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jp

Wer an diesen Unis studiert hat, wird Milliardär

Sechs Milliardäre: Das ist die Zahl, die die Lund Universität in Schweden stolz präsentieren kann. Darunter auch der schwedisch-schweizerische Pharmaunternehmer Frederik Paulsen, der ein geschätztes Vermögen von rund sechs Milliarden Euro haben soll. Er übernahm nach seinem Studium von seinem Vater eine Zeitlang die Leitung des Pharmaunternehmens Ferring mit Sitz in Saint-Prex in der Schweiz.
Sechs Milliardäre: Das ist die Zahl, die die Lund Universität in Schweden stolz präsentieren kann. Darunter auch der schwedisch-schweizerische Pharmaunternehmer Frederik Paulsen, der ein geschätztes Vermögen von rund sechs Milliarden Euro haben soll. Er übernahm nach seinem Studium von seinem Vater eine Zeitlang die Leitung des Pharmaunternehmens Ferring mit Sitz in Saint-Prex in der Schweiz. © picture alliance / dpa / Emil Langvad
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Dass die Schweiz im Uni-Ranking vorkommt, ist kein Wunder. In Zürich ist die ETH dafür bekannt, Milliardäre auszubilden. Die Hochschule ist besonders für Naturwissenschaften und Technik international bekannt. Insgesamt sieben Milliardäre haben hier ihren Abschluss gemacht. Unter anderem auch der Deutsche Willi Liebherr, Leiter des gleichnamigen Familienunternehmens. Sein Vermögen wird auf 4,5 Milliarden Euro geschätzt. © pixabay
Ebenso hat es die Universität von Köln ins Ranking geschafft - sie hat drei Milliardäre zu bieten. Ihr bekanntester Vertreter ist Heinrich Deichmann vom gleichnamigen Schuh-Imperium. Geschätztes Vermögen: 8,5 Milliarden Euro.
Ebenso hat es die Universität von Köln ins Ranking geschafft - sie hat drei Milliardäre zu bieten. Ihr bekanntester Vertreter ist Heinrich Deichmann vom gleichnamigen Schuh-Imperium. Geschätztes Vermögen: 8,5 Milliarden Euro. © pixabay
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Die Universität von Oxford ist international bekannt und zählt zu den besten der Welt. Kein Wunder, haben hier schon berühmte Schriftsteller wie Oscar Wilde, Politiker wie Bill Clinton oder Theresa May studiert. Fünf Milliardäre hat die englische Uni hervorgebracht - darunter auch der deutsche Alfred Oetker, Gründer der nach ihm benannten Nahrungsmittelfirma. Er soll zwei Milliarden Euro besitzen. © pixabay
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Das Karlsruher Institut für Technologie wirkt auf den ersten Blick unscheinbar - doch es finden sich vier Milliardäre unter seinen Absolventen. So hat Dietmar Hopp, Mitgründer des Softwarekonzerns SAP, hier studiert. Er soll ebenfalls etwa 8,5 Milliarden Euro sein Eigen nennen. © picture alliance / dpa / Uli Deck
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An der Schweizer Universität St. Gallen hat einer der reichsten Deutschen studiert: Georg Schaeffler. Das Vermögen des umtriebigen Gesellschafter des Automobilzulieferers Schaeffler soll sich auf stolze 18 Milliarden Euro belaufen. Mit insgesamt zehn lebenden Milliardären mit einem Gesamtvermögen von fast 53 Milliarden Dollar ist St. Gallen daher unangefochtene Nummer Eins im europäischen Uni-Ranking. © picture alliance / dpa

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