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Motorradunfall durch Fußball: Verein muss zahlen

Weil ein verschossener Fußball einen Motorradfahrer zu Fall brachte, muss ein Sportverein in Nordrhein-Westfalen tief ...

Detmold. Weil ein verschossener Fußball einen Motorradfahrer zu Fall brachte, muss ein Sportverein in Nordrhein-Westfalen tief in die Tasche greifen. Das Landgerichts Detmold verurteilte diesen zur Zahlung von Schadenersatz und Schmerzensgeld.

Der Verein aus Horn-Bad Meinberg muss dem Biker knapp 4500 Euro Schadensersatz und Schmerzensgeld zahlen, wie aus einem am Mittwoch (27. Oktober) veröffentlichten Urteil des Landgerichts Detmold hervorgeht. Der Mann hatte sein brandneues Motorrad an dem Unglückstag im April vergangenen Jahres zum ersten Mal ausprobiert. Er erlitt bei dem Sturz ein Schleudertrauma und Prellungen.

In den Augen der Richter hatte der Verein seine Pflicht zur Verkehrssicherung verletzt: Der Zaun, der das Sportgelände umgibt, sei zu niedrig und in einem schlechten Zustand. Der Ball war damals durch ein Loch in dem nur zwei Meter hohen Maschendrahtzaun geflogen. Der Verein dagegen hatte argumentiert, der Mann hätte besonders aufmerksam sein müssen. Denn er sei selbst Mitglied der verklagten Kicker und wisse, wann trainiert werde. (dpa)

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