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Mietausfall wegen Brand: Grundsteuer zurückholen

Vermieter können auch bei Mietausfällen aufgrund von höherer Gewalt einen Teil ihrer Grundsteuer zurückbekommen. So begründet zum Beispiel ein Brand in einer Wohnung einen unverschuldeten Einnahmeausfall.

Berlin. Vermieter können auch bei Mietausfällen aufgrund von höherer Gewalt einen Teil ihrer Grundsteuer zurückbekommen. So begründet zum Beispiel ein Brand in einer Wohnung einen unverschuldeten Einnahmeausfall.

Das erklärt Anita Käding vom Bund der Steuerzahler in Berlin. Aber auch Naturkatastrophen wie ein Sturm oder ein Erdbeben gelten als höhere Gewalt. Käding rät Vermietern, die Schäden mit Fotos zu dokumentieren. So könnten sie beim Antrag auf Steuererlass nachweisen, dass sie am Mietausfall nicht schuld sind. Dafür könne auch ein Gutachten der Versicherung eingereicht werden.

Grundsätzlich wird dem Steuerzahler ein Teil der Grundsteuer nachträglich erlassen, wenn die erzielte Jahresrohmiete um mehr als die Hälfte geringer ist als die ortsübliche Jahresrohmiete bei vergleichbaren Objekten in vergleichbarer Lage. Um einen Nachlass für das Jahr 2009 zu erhalten, müssen Vermieter allerdings bis spätestens 31. März 2010 einen Antrag bei der zuständigen Gemeinde, der Stadt oder dem Finanzamt einreichen. (dpa/tmn)

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