Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Sie versorgen Geräte wie Tablets mit genügend Speicherplatz.
+
Sie versorgen Geräte wie Tablets mit genügend Speicherplatz.

Klein, aber oho

Viel Speicher in Kleinformat: MicroSD-Karten im Test

MicroSD-Karten haben sich als gängiges Form der Speichererweiterung etabliert und sind vor allem in Smartphones und Tablets zu finden. Aber auch Action-Cams oder Konsolen versorgen sie mit Speicherplatz. Sie sind praktisch, denn günstiger lässt sich der Speicher nicht erweitern.

MicroSD-Karten sind, wie der Name bereits vermuten lässt, die kleinere Version von SD-Karten. Der Grund: Die Geräte, in denen sie verwendet werden, haben schlichtweg nicht mehr Platz. In erster Linie gilt das für Tablets und Smartphones, aber auch für Video- und Action-Cams.

Einige Hersteller unterstützen diese günstige Speichererweiterung allerdings nicht. Beispielsweise Apple, aber ebenso viele andere Premium-Hersteller, verbauen keine Slots für die Karten in ihren Geräten und verlangen für ein größeres Speichervolumen schon mal 100 Euro mehr.

MicroSD-Karten: Worauf kommt es an?

Allein die Speicherkapazität ist aber nicht das entscheidendste Merkmal von MicroSD-Karten - auch die Geschwindigkeit der Karten zählt. Das Abspeichern und erneute Lesen von Daten ist von Modell zu Modell unterschiedlich.

Schnelle Schreibgeschwindigkeiten machen Serienbildaufnahmen möglich. Noch entscheidender ist die Übertragungsgeschwindigkeit aber bei Ultra-HD-Aufnahmen. Bei zu geringer Geschwindigkeit entsteht ein ruckeliges Video.

MicroSD-Karten lassen sich durch Adapter auch als SD-Karten verwenden, um sie zum Beispiel in einer Digitalkamera zu nutzen. Adapter können die eigentliche Geschwindigkeit der Karten allerdings massiv einschränken.

MicroSD-Karten im Test: das Fazit

Die Testredaktion AllesBeste hat in Zusammenarbeit mit der Redaktion insgesamt 42 MicroSD-Karten getestet. Die aktuell Beste ist die Arcanite Premium Speed 128 GB. Sie besitzt viel Speicherplatz, hat sowohl eine sehr hohe Schreib- (88 MB/s) als auch Lesegeschwindigkeit (96 MB/s), wodurch Serienaufnahmen und 4K-Videos problemlos funktionieren. Außerdem hat sie mit 0,18 Millisekunden sehr kurze Zugriffszeiten - wichtig für Smartphone- und Tabletnutzer. Selbst mit Adapter erreicht sie diese Werte. Und das Beste: Sie ist auch noch günstig zu haben.

Eine noch günstigere Variante ist die SanDisk Extreme 128 GB. Sie hat eine sehr gute Übertragungsrate, lediglich eine etwas längere, aber noch immer ordentliche, Zugriffszeit.

Mehr Informationen und weitere empfehlenswerte Alternativen finden Sie im ausführlichen Test von AllesBeste.

Mit diesen sieben Tipps sparen Sie im Alltag viel Geld

Wer ständig zu viel für sein Handy zahlt, sollte dringend den Tarif wechseln. So können Sie je nach Anbieter im Monat bis zu 25 Euro sparen.
Wer ständig zu viel für sein Handy zahlt, sollte dringend den Tarif wechseln. So können Sie je nach Anbieter im Monat bis zu 25 Euro sparen. © Pixabay
Wer sich regelmäßig zuhause vorkocht, anstatt sich mittags was vom Bäcker zu holen oder in der Kantine zu essen, kann bis zu 100 Euro im Monat einsparen.
Wer sich regelmäßig zuhause vorkocht, anstatt sich mittags was vom Bäcker zu holen oder in der Kantine zu essen, kann bis zu 100 Euro im Monat einsparen. © Pixabay
Viele zahlen eine Menge Geld für Fitnessstudios - doch gehen kaum hin, besonders nicht in den Sommermonaten. Kostenlose Fitness-Apps sind oftmals genauso gut - und Sie sparen sich pro Monat 50 bis 80 Euro.
Viele zahlen eine Menge Geld für Fitnessstudios - doch gehen kaum hin, besonders nicht in den Sommermonaten. Kostenlose Fitness-Apps sind oftmals genauso gut - und Sie sparen sich pro Monat 50 bis 80 Euro. © Pixabay
Wer regelmäßig mit dem Rad anstatt mit dem Auto in die Arbeit fährt, muss weniger Benzin zahlen. Dadurch bleibt Ihnen Ende des Monats viel Geld übrig - bis zu 200 Euro mehr.
Wer regelmäßig mit dem Rad anstatt mit dem Auto in die Arbeit fährt, muss weniger Benzin zahlen. Dadurch bleibt Ihnen Ende des Monats viel Geld übrig - bis zu 200 Euro mehr. © Pixabay
Wer nur mit Karte zahlt, verliert irgendwann den Überblick über seine Finanzen. Am Ende des Monats wundert man sich dann, wieso so viel Geld vom Konto abgebucht wurde. Gewöhnen Sie sich an, vor allem Kleinstbeträge mit Bargeld zu zahlen. Dadurch achten Sie mehr aufs Geld und sparen so schon mal bis zu 100 Euro im Monat.
Wer nur mit Karte zahlt, verliert irgendwann den Überblick über seine Finanzen. Am Ende des Monats wundert man sich dann, wieso so viel Geld vom Konto abgebucht wurde. Gewöhnen Sie sich an, vor allem Kleinstbeträge mit Bargeld zu zahlen. Dadurch achten Sie mehr aufs Geld und sparen so schon mal bis zu 100 Euro im Monat. © Pixabay
Besonders im Sommer ist kaltes Leitungswasser mit Früchten oder Zitronen eine Wohltat. Zudem ist es auf Dauer günstiger, als ständig Limonaden & Co. zu kaufen. Wer darauf verzichtet, kann mit einem Plus von 50 Euro auf dem Konto rechnen.
Besonders im Sommer ist kaltes Leitungswasser mit Früchten oder Zitronen eine Wohltat. Zudem ist es auf Dauer günstiger, als ständig Limonaden & Co. zu kaufen. Wer darauf verzichtet, kann mit einem Plus von 50 Euro auf dem Konto rechnen. © Pixabay
In den Urlaub fahren entspannt - aber nur, wenn er nicht zu sehr ins Geld geht. Nutzen Sie Frühbucherrabatte oder Last-Minute-Angebote statt im Reisebüro zu buchen. Dadurch zahlen Sie bei einer Reise schon mal 200 bis 300 Euro weniger.
In den Urlaub fahren entspannt - aber nur, wenn er nicht zu sehr ins Geld geht. Nutzen Sie Frühbucherrabatte oder Last-Minute-Angebote statt im Reisebüro zu buchen. Dadurch zahlen Sie bei einer Reise schon mal 200 bis 300 Euro weniger. © Pixabay

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare