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Wichtige Frage: Wie viel Geld kann sicher regelmäßig aufgebracht werden, um den Kredit zu bedienen?. Foto: Christin Klose/dpa-tmn
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Wichtige Frage: Wie viel Geld kann sicher regelmäßig aufgebracht werden, um den Kredit zu bedienen?. Foto: Christin Klose/dpa-tmn

Darlehen in Corona-Zeiten

Kredit muss wieder bedient werden

Auto, Möbel oder Waschmaschine - teure Anschaffungen werden oft finanziert. Die Corona-Pandemie führt häufig aber zu weniger Einkommen. Wer die Raten nicht aufbringen kann, muss jetzt handeln.

Rostock (dpa/tmn) - Verbraucher müssen ihre Kredite wieder bedienen. Die Möglichkeit der Stundung, die im Rahmen des Corona-Hilfspakets beschlossen worden war, ist Ende Juni ausgelaufen, erklärt die Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern. Eine Verlängerung der Stundung für Verbraucher hat die Bundesregierung abgelehnt.

Wer laufende Kreditraten derzeit nicht bedienen kann, sollte Kontakt zum Darlehensgeber suchen. Gemeinsam kann nach einer Lösung gesucht werden. Das Gespräch sollte gut vorbereitet werden. Wichtige Frage hierbei: Wie viel Geld kann sicher regelmäßig aufgebracht werden, um den Kredit zu bedienen?

Der Kreditgeber kann mit dieser Angabe verschiedene Möglichkeiten prüfen, zum Beispiel eine kostenpflichtige Stundung oder eine Umschuldung. Den Lösungsvorschlag sollten sich Verbraucher immer schriftlich geben lassen, damit sie die Möglichkeit haben, diesen zu prüfen.

Die auf Kredite spezialisierten Banken in Deutschland haben im ersten Halbjahr 2020 weniger neue Kredite vergeben als im Vorjahr. Nach Angaben des Bankenfachverbandes sank allein das Neugeschäft mit Privatleuten in der ersten Jahreshälfte um 7,3 Prozent. Finanziert wurden mit den Krediten Konsumgüter - Autos, Möbel, Computer - im Gesamtwert von 26 Milliarden Euro.

© dpa-infocom, dpa:200826-99-315011/3

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