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Mit ihnen lassen sich allerlei leckere Speisen zubereiten.
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Mit ihnen lassen sich allerlei leckere Speisen zubereiten.

Kompaktes Grillvergnügen

Für den perfekten Burger: Kontaktgrills im Test

Mit einem Kontaktgrill kann man das ganze Jahr über – und auch drinnen – grillen. Mit den Geräten lassen sich Burger, Sandwiches oder Steaks zubereiten. Manche Hersteller bieten auch optionales Zubehör, mit dem der Grill Funktionen des Backofens übernehmen kann.

Kontaktgrills besitzen zwei Grillplatten. Bei manchen Geräten sind diese geneigt, so können Fett und Flüssigkeit besser ablaufen. Diese sammeln sich dann in einer Fettwanne vorne oder hinten am Gerät. Die Platten sind auch für das Grillmuster verantwortlich, für das es hohe Temperaturen braucht. Sie bestehen meist aus beschichtetem Aluminium, dadurch sind sie sehr leicht und heizen schnell auf, vor allem wenn die Heizwendel in den Platten integriert sind. Die Platten sollten am besten per Hand gereinigt und nach jeder Reinigung mit Öl oder Fett eingerieben werden. So wird die Haltbarkeit der Beschichtung verlängert.

Die Grills sind platzsparend und grillen mit wenig Energie und Fett. Somit ist die Zubereitung gegrillter Speisen mit einem Kontaktgrill sparsamer als im Ofen und schneller als in der Pfanne. Manche Modelle können auch um 180 Grad aufgeklappt werden und fungieren so als Tischgrill für mehrere Personen.

Kontaktgrills im Test: die Favoriten

Das Testportal AllesBeste hat in Zusammenarbeit mit der Redaktion 11 Kontaktgrills getestet. Der Favorit ist der Tefal OptiGrill+ GC7148. Er berechnet anhand der Dicke und des Typs des Garguts die optimale Garzeit. Der Garverlauf kann auf einem Farb-Display verfolgt werden, das Ende der Garzeit wird mit einem akustischen Signal verkündet. Die Grillfläche ist geneigt, so kann Fett schnell ablaufen. Mit optionalen Zubehör kann man mit diesem Grill auch Waffeln oder Kuchen backen oder Aufläufe zubereiten.

Eine weitere Empfehlung ist der Caso DG 2000: Bei diesem Kontaktgrill kann man Garzeit und Temperatur selbst bestimmen. Die Heizwendel sind in den abnehmbaren Platten integriert, somit ist die Aufheizphase kurz. Die Platten können auch in der Spülmaschine gereinigt werden.

Mehr Informationen und weitere empfehlenswerte Alternativen finden Sie im ausführlichen Test von AllesBeste.

Mit diesen sieben Tipps sparen Sie im Alltag viel Geld

Wer ständig zu viel für sein Handy zahlt, sollte dringend den Tarif wechseln. So können Sie je nach Anbieter im Monat bis zu 25 Euro sparen.
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Wer sich regelmäßig zuhause vorkocht, anstatt sich mittags was vom Bäcker zu holen oder in der Kantine zu essen, kann bis zu 100 Euro im Monat einsparen.
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Viele zahlen eine Menge Geld für Fitnessstudios - doch gehen kaum hin, besonders nicht in den Sommermonaten. Kostenlose Fitness-Apps sind oftmals genauso gut - und Sie sparen sich pro Monat 50 bis 80 Euro.
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Wer regelmäßig mit dem Rad anstatt mit dem Auto in die Arbeit fährt, muss weniger Benzin zahlen. Dadurch bleibt Ihnen Ende des Monats viel Geld übrig - bis zu 200 Euro mehr.
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Wer nur mit Karte zahlt, verliert irgendwann den Überblick über seine Finanzen. Am Ende des Monats wundert man sich dann, wieso so viel Geld vom Konto abgebucht wurde. Gewöhnen Sie sich an, vor allem Kleinstbeträge mit Bargeld zu zahlen. Dadurch achten Sie mehr aufs Geld und sparen so schon mal bis zu 100 Euro im Monat.
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Besonders im Sommer ist kaltes Leitungswasser mit Früchten oder Zitronen eine Wohltat. Zudem ist es auf Dauer günstiger, als ständig Limonaden & Co. zu kaufen. Wer darauf verzichtet, kann mit einem Plus von 50 Euro auf dem Konto rechnen.
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In den Urlaub fahren entspannt - aber nur, wenn er nicht zu sehr ins Geld geht. Nutzen Sie Frühbucherrabatte oder Last-Minute-Angebote statt im Reisebüro zu buchen. Dadurch zahlen Sie bei einer Reise schon mal 200 bis 300 Euro weniger.
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