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Keine Zinswende beim Baugeld in Sicht

Die Baugeldzinsen ziehen momentan leicht an. Experten sehen aber keinen Grund, sich zu beunruhigen. «Das ist eine normale Konsolidierung am Markt», sagt Max Herbst von der unabhängigen Finanzberatung FMH in Frankfurt.

Frankfurt/Main. Die Baugeldzinsen ziehen momentan leicht an. Experten sehen aber keinen Grund, sich zu beunruhigen. «Das ist eine normale Konsolidierung am Markt», sagt Max Herbst von der unabhängigen Finanzberatung FMH in Frankfurt.

Eine Zinswende sei nicht in Sicht. Kunden sollten sich von Bankvermittlern deshalb auch nicht unter Druck setzen lassen, jetzt unbedingt schnell einen Kreditvertrag abzuschließen. Vor zwei Wochen lag der Tiefpunkt bei den Baugeldzinsen für 15 Jahre fest bei durchschnittlich 3,54 Prozent - jetzt sind es 3,69 Prozent (Stand: 16. September). Die Zinsen für 10 Jahre fest gab es für 3,19 Prozent - jetzt für 3,28 Prozent. Schaut man noch einmal zwei Wochen zurück, so lagen die Baugeldzinsen Mitte August für 15 Jahre fest bei 3,79 Prozent und für 10 Jahre fest bei 3,41 Prozent - also deutlich höher als aktuell, erklärt Herbst.

Die Schwankungen könne man mit dem Auf und Ab an der Börse vergleichen: Gibt es eine extreme Schwankung in die eine Richtung, so wird es immer auch eine Gegenbewegung geben. «Ein Unterschied von 0,25 Prozentpunkten ist am Markt nicht ungewöhnlich», erklärt Herbst. Er empfiehlt Bauwilligen weiterhin die Niedrigzinsphase auszunutzen und Verträge über 15 Jahre fest abzuschließen. Sicherheitsbewusste Anleger könnten auch über 20 Jahre gehen - aber dafür gebe es immer weniger Angebote am Markt und nur eine geringe Auswahl an Anbietern. (dpa/tmn)

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