Keine Zahlkarten auf Kaffeefahrt mitnehmen

Wer trotz der Warnungen von Verbraucherschützern an einer Kaffeefahrt teilnimmt, sollte seine Zahlkarten zu Hause lassen. Bei den teils aggressiven Verkaufsmethoden ist es ratsam, nur ein wenig Bargeld in der Tasche zu haben.

Berlin. Wer trotz der Warnungen von Verbraucherschützern an einer Kaffeefahrt teilnimmt, sollte seine Zahlkarten zu Hause lassen. Bei den teils aggressiven Verkaufsmethoden ist es ratsam, nur ein wenig Bargeld in der Tasche zu haben.

Häufig würden Verbraucher zwar mit der Aussicht auf Gewinne gelockt - vor Ort entpuppt sich die Aktion aber als Verkaufsveranstaltung, wie die Verbraucherzentrale Berlin erläutert. Mit teils aggressiven Methoden würden Teilnehmer dann zum Kauf von Produkten gedrängt - und dann sei es besser, statt der Kredit- oder Girokarte nur einen Notgroschen dabei zu haben.

Ein Verbraucher aus Berlin habe zum Beispiel jüngst 3000 Euro für nicht näher bezeichnete Produkte gezahlt. Weil auf dem Kaufvertrag weder Name noch Adresse angegeben seien, falle eine Strafverfolgung schwer, erläutern die Verbraucherschützer. (dpa/tmn)

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