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Härtefallregelung beim Zahnersatz

Die Kosten für Zahnersatz bei Versicherten mit geringem Einkommen übernimmt die Krankenkasse. Das passiert aber nur, wenn der Patient einen gesonderten Härtefallantrag stellt.

Leipzig. Die Kosten für Zahnersatz bei Versicherten mit geringem Einkommen übernimmt die Krankenkasse. Das passiert aber nur, wenn der Patient einen gesonderten Härtefallantrag stellt.

Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt dann die gesamten Kosten für die Regelversorgung beim Zahnersatz. Darauf weist die Beratungsstelle Leipzig der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland hin. Bei welchen Versicherten die Härtefallregelung greift, entscheidet das monatliche Bruttoeinkommen: Im Jahr 2010 dürfen Alleinstehende 1022 Euro nicht überschreiten, bei Personen mit einem Angehörigen im Haushalt sind es 1405,22 Euro. Mit jedem weiteren Angehörigen erhöht sich dieser Betrag um 255,50 Euro. Die Härtefallregelung soll Versicherte mit einem geringen Einkommen vor übermäßigen finanziellen Belastungen durch Zahnersatz bewahren. (dpa/tmn)

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