Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Geldkarten nicht an Haustür aushändigen

Senioren sollten auf keinen Fall ihre Zahlungskarten und Geheimnummern an der Haustür herausgeben. Klingeln dort angebliche Bankmitarbeiter, dann handelt es sich um Kartenbetrüger, warnt das Unternehmen EURO Kartensysteme.

Frankfurt. Senioren sollten auf keinen Fall ihre Zahlungskarten und Geheimnummern an der Haustür herausgeben. Klingeln dort angebliche Bankmitarbeiter, dann handelt es sich um Kartenbetrüger, warnt das Unternehmen EURO Kartensysteme.

Die Betrüger geben meist vor, die Karte auf ihre Funktionsfähigkeit hin überprüfen zu wollen. Banken und Sparkassen verlangen aber grundsätzlich keine Herausgabe der Geheimzahl - weder am Schalter und schon gar nicht an der Haustür. Ihre Karten bewahren Senioren am besten an einem sicheren Ort auf und teilen die Geheimnummer keinem Dritten mit. (dpa/tmn)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare