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Mit einem Fleischwolf lässt sich die Wurst ganz nach eigenen Geschmacksvorlieben herstellen.
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Mit einem Fleischwolf lässt sich die Wurst ganz nach eigenen Geschmacksvorlieben herstellen.

Nicht nur für Fleisch geeignet

Universale Küchenhelfer: Fleischwölfe im Test

Einst konnte man den Fleischwolf in jedem Haushalt finden. Bei den klassischen Geräten aus Grauguss wurde das Fleisch manuell mit einer Kurbel gewolft. Durch ein Aussterben der Tierhaltung im privaten Bereich und ein enormes Fleischangebot im Supermarkt schien der Fleischwolf obsolet. Doch in letzter Zeit erlebt das Küchengerät ein Comeback.

Gourmets und Fleischfans wollen eine Alternative zu der standardisierten Fleischware aus dem Supermarkt: Sie möchten die Zutaten ihrer Bratwurst und ihres Fleischbräts selbst auswählen oder die Konsistenz des Hackfleisches selbst bestimmen. Das geht mittlerweile sogar bequemer als früher, denn heutzutage wolft man elektrisch. Obendrein bieten sich einige schöne Zusatzfunktionen – durch Aufsätze und Schablonen werden moderne Fleischwölfe zu universalen Küchenhelfern.

Möchte man tatsächlich Wursten, entscheidet die Art der Lochscheibe ob die Wurst eine feine, mittlere oder grobe Konsistenz bekommt. Die Wursttülle sollte kleine Rinnen haben, damit die Luft entweichen kann und der Darm nicht platzt. Hierbei kann sowohl Natur-, als auch Kunstdarm verwendet werden.

Doch nicht nur Hackfleisch und Würste lassen sich so selbst herstellen. Viele moderne Fleischwölfe bieten auch ein großes Zubehör, sodass man mit ihnen auch Entsaften, Gemüse schneiden oder Plätzchenteig zubereiten kann.

Fleischwölfe im Test: Welcher gewinnt?

Das Testportal AllesBeste hat in Zusammenarbeit mit der Redaktion 8 Fleischwölfe getestet. Testsieger wurde der Caso FW2000. Der Fleischwolf ist mit 5,7 Kilogramm sehr standsicher und mit 800 Watt sehr leistungsstark. Außerdem bietet er solide Anbauteile und eine ergonomische Bedienung, obendrein ist das Metallgehäuse leicht zu reinigen. Neben Hack und Wurst kann man mit dem Caso auch Plätzchenteig verarbeiten, solange dieser keinen zu hohen Buttergehalt hat.

Eine weitere Empfehlung der Testredaktion ist der Bosch MFW67440 ProPower. Dieser Fleischwolf ist etwas leichter, hat aber dennoch einen festen Stand. Er kann nicht nur zum Fleischwolfen, sondern auch zum Schreddern und Schneiden verwendet werden. Der Motor arbeitet mit 700 Watt und verarbeitet bis zu 3,5 Kilogramm Fleisch pro Minute.

Mehr Informationen und weitere empfehlenswerte Alternativen finden Sie im ausführlichen Test von AllesBeste.

Diese Selfmade-Milliardäre waren mal arm – ihre Geschichten lassen Sie staunen

Guy Laliberté liebt das Spiel mit dem Feuer - im wahrsten Sinne des Wortes. Der Kanadier war früher Feuerschlucker und Zirkusdarsteller. Aus einem Abenteuer heraus fuhr er mit einer Truppe ohne Rückflugticket nach Las Vegas. Dort gründeten sie "Cirque du Soleil". Heute ist er der CEO des Entertainment-Unternehmens und soll ein geschätztes Vermögen von 1,19 Milliarden Dollar besitzen.
Guy Laliberté liebt das Spiel mit dem Feuer - im wahrsten Sinne des Wortes. Der Kanadier war früher Feuerschlucker und Zirkusdarsteller. Aus einem Abenteuer heraus fuhr er mit einer Truppe ohne Rückflugticket nach Las Vegas. Dort gründeten sie "Cirque du Soleil". Heute ist er der CEO des Entertainment-Unternehmens und soll ein geschätztes Vermögen von 1,19 Milliarden Dollar besitzen. © dpa / picture alliance/ epa Sergei Ilnitsky
Als Kind wuchs er in einem Armenviertel auf, heute ist er CEO der wohl bekanntesten Coffeeshop-Kette der Welt: Howard Schultz. Er hat Starbucks zu dem gemacht, was es heute ist - unter ihm wurden weltweit 16.000 Filialen geöffnet. Zahl steigend. Der Erfolg kam, als er nach seinem Studium das erste Café der Kette übernahm, als es noch in Kinderschuhen steckte. Aktuelles Vermögen: 2,8 Milliarden Dollar.
Als Kind wuchs er in einem Armenviertel auf, heute ist er CEO der wohl bekanntesten Coffeeshop-Kette der Welt: Howard Schultz. Er hat Starbucks zu dem gemacht, was es heute ist - unter ihm wurden weltweit 16.000 Filialen geöffnet. Zahl steigend. Der Erfolg kam, als er nach seinem Studium das erste Café der Kette übernahm, als es noch in Kinderschuhen steckte. Aktuelles Vermögen: 2,8 Milliarden Dollar. © dpa / picture alliance / Herbert Knosowski
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Sie ist wohl Amerikas bekannteste und beliebteste TV-Talkmasterin aller Zeiten: Oprah Winfrey. Ihre Vermögen wird auf 2,8 Milliarden Euro geschätzt. Doch das war nicht immer so. Sie wurde in eine arme Familie in Mississippi geboren, konnte jedoch ein Stipendium an der Tennessee State University ergattern. Dort wurde sie mit 19 Jahren die erste afro-amerikanische TV-Korrespondentin. Anschließend zog sie nach Chicago, um für eine Morgen-Talkshow zu arbeiten. Der Rest ist Geschichte. © dpa / picture alliance / Kevin Sullivan
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3,3 Milliarden Dollar: So viel soll John Paul deJoria sein Eigen nennen. Wenige kennen seinen richtigen Namen, dafür aber umso mehr den seiner Friseursalon-Kette, Paul Mitchell. Vor seinem Durchbruch lebte er in seinem Auto und ging hausieren, um seine Produkte zu verkaufen. © dpa / picture alliance / Manuel Lopez
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Aufgewachsen in der Bronx, Uni abgebrochen und Krawattenverkäufer: Auch Modeschöpfer Ralph Lauren hat eine turbulente Vergangenheit hinter sich. Doch mit seiner Idee, selbst Krawatten herzustellen, die extravaganter und größer daherkommen, traf er 1967 eine Marktnische. Nur ein Jahr später gründete er sein Mode-Unternehmen Polo. Geschätztes Vermögen: 6,3 Milliarden Dollar. © dpa / picture alliance / Peter Foley
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Nicht jeder kennt Jan Koum, aber fast jeder WhatsApp. Der gebürtige Ukrainer kam mit 16 Jahren in die USA und verdingte sich erst als Putzkraft. Doch Koum wollte mehr - und brachte sich selbst den Umgang mit Computern bei. Mit Erfolg. 2009 gründete er den weltweit größten mobilen Nachrichtendienst mit. 2015 wurde dieses für satte 22 Milliarden Dollar aufgekauft. Jan Koum kassierte mächtig ab. Geschätztes Vermögen: 9,1 Milliarden Euro. © dpa / picture alliance / Marc Müller
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Großindustrieller, Inhaber des FC Chelsea und Putin-Vertrauter: Einst in ärmlichsten Verhältnissen aufgewachsen, muss sich Roman Abramovich heute keine Gedanken mehr um Geld machen. Schließlich soll er stolze 11,6 Milliarden Dollar besitzen. Angefangen hat er damals als Student, als er eine kleine Firma aufzog, die Plastikspielzeug verkaufte. Später schuf er ein Öl-Imperium, das er 2005 für 13 Milliarden Dollar an das Erdgasförderunternehmen Gasprom verkaufte. © dpa / picture alliance / Anthony Anex

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