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Fruchtsäfte ganz einfach selbst herstellen - mit einem Entsafter kein Problem.
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Fruchtsäfte ganz einfach selbst herstellen - mit einem Entsafter kein Problem.

Fruchtsaft bis zum Umfallen

Frisch gepresste Vitaminzufuhr: Entsafter im Test

Ein frisch gepresster Saft ist lecker und gesund, doch mit Ausnahme von Zitrusfrüchten schwer selbst zuzubereiten. Um schneller und einfacher das selbstgemachte Saft-Erlebnis genießen zu können, bieten sich Entsafter an.

Ohne Zucker und Konservierungsstoffe können Fruchtsäfte fast nur durch eigene Zubereitung gewonnen werden. Dafür braucht es aber für die allermeisten Saftarten einen Entsafter. Grundlegend gibt es zwei Modelltypen: Slow Juicer und Zentrifugen-Geräte.

Bei Geräten mit Zentrifuge dreht sich eine scharfe Reibe, die von einem Sieb umgeben ist. Die Zutaten werden so zerkleinert, durch die Rotation gegen das Sieb geschleudert und dadurch ausgepresst. Der Saft landet dann in einem, die festen Bestandteile in einem anderen Behälter. Slow Juicer gewinnen den Saft, indem sie Zutaten zerquetschen. Die Pressschnecken können vertikal oder horizontal sein und auch hier landen feste Bestandteile in einem Tresterbehälter und der Saft in einem anderen. Das Entsaften geht mit Zentrifuge schneller, dafür mit Slow Juicern lebensmittelschonender und es finden sich mehr Ballaststoffe und weniger Sauerstoff im Saft-Resultat. Damit ist die Qualität des Safts bei Slow Juicern etwas besser.

Der Saft aus der Zentrifuge hat einen schaumigen und einen klaren Anteil, aus dem Slow Juicer ist er gleichmäßiger. Viele Geräte haben aber einen Schaumtrenner. Die Lautstärke variiert je nach Gerät, tendenziell sind aber Slow Juicer leiser. Bei harten Zutaten werden aber alle bis zu 100 Dezibel laut.

In Slow Juicern können eher weiche und faserige, in Zentrifugen-Geräten eher harte Zutaten zubereitet werden. Auch die Größe und Form des Einfüllschachts unterscheidet sich bei den jeweiligen Geräten, bei Slow Juicern ist er meist viel kleiner.

Entsafter im Test: der Sieger

Das Testportal AllesBeste hat in Zusammenarbeit mit der Redaktion 27 Entsafter getestet. Am meisten überzeugt hat der Braun J700 Multiquick 7. Auch wenn Slow Juicer hier einen Vorteil haben, erhält man mit dem Zentrifugen-Gerät eine ganze Menge Saft. Er lässt sich leicht auseinander und zusammenbauen und in den Einfüllschacht passen sogar Äpfel. Die Reinigung ist in einigen Ecken mühselig, aber dafür gibt es eine 2-in-1-Bürste. Außerdem hatte dieses Modell den größten Saftbehälter im Test.

Auch der Kenwood Pure Juice Pro JMP800SI hat positiv überrascht. Er zählt zu den Slow Juicern mit Einfüllklappe. Die Zutaten werden nach und nach eingeführt, sodass der Entsafter weniger schnell verstopft. Aus dem eingefüllten Obst und Gemüse kann viel Saft gewonnen werden. Für die Reinigung wird eine Bürste mitgeliefert.

Mehr Informationen und weitere empfehlenswerte Alternativen finden Sie im ausführlichen Test von AllesBeste.

Diese Selfmade-Milliardäre waren mal arm – ihre Geschichten lassen Sie staunen

Guy Laliberté liebt das Spiel mit dem Feuer - im wahrsten Sinne des Wortes. Der Kanadier war früher Feuerschlucker und Zirkusdarsteller. Aus einem Abenteuer heraus fuhr er mit einer Truppe ohne Rückflugticket nach Las Vegas. Dort gründeten sie "Cirque du Soleil". Heute ist er der CEO des Entertainment-Unternehmens und soll ein geschätztes Vermögen von 1,19 Milliarden Dollar besitzen.
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Als Kind wuchs er in einem Armenviertel auf, heute ist er CEO der wohl bekanntesten Coffeeshop-Kette der Welt: Howard Schultz. Er hat Starbucks zu dem gemacht, was es heute ist - unter ihm wurden weltweit 16.000 Filialen geöffnet. Zahl steigend. Der Erfolg kam, als er nach seinem Studium das erste Café der Kette übernahm, als es noch in Kinderschuhen steckte. Aktuelles Vermögen: 2,8 Milliarden Dollar. © dpa / picture alliance / Herbert Knosowski
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Sie ist wohl Amerikas bekannteste und beliebteste TV-Talkmasterin aller Zeiten: Oprah Winfrey. Ihre Vermögen wird auf 2,8 Milliarden Euro geschätzt. Doch das war nicht immer so. Sie wurde in eine arme Familie in Mississippi geboren, konnte jedoch ein Stipendium an der Tennessee State University ergattern. Dort wurde sie mit 19 Jahren die erste afro-amerikanische TV-Korrespondentin. Anschließend zog sie nach Chicago, um für eine Morgen-Talkshow zu arbeiten. Der Rest ist Geschichte. © dpa / picture alliance / Kevin Sullivan
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3,3 Milliarden Dollar: So viel soll John Paul deJoria sein Eigen nennen. Wenige kennen seinen richtigen Namen, dafür aber umso mehr den seiner Friseursalon-Kette, Paul Mitchell. Vor seinem Durchbruch lebte er in seinem Auto und ging hausieren, um seine Produkte zu verkaufen. © dpa / picture alliance / Manuel Lopez
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Aufgewachsen in der Bronx, Uni abgebrochen und Krawattenverkäufer: Auch Modeschöpfer Ralph Lauren hat eine turbulente Vergangenheit hinter sich. Doch mit seiner Idee, selbst Krawatten herzustellen, die extravaganter und größer daherkommen, traf er 1967 eine Marktnische. Nur ein Jahr später gründete er sein Mode-Unternehmen Polo. Geschätztes Vermögen: 6,3 Milliarden Dollar. © dpa / picture alliance / Peter Foley
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Nicht jeder kennt Jan Koum, aber fast jeder WhatsApp. Der gebürtige Ukrainer kam mit 16 Jahren in die USA und verdingte sich erst als Putzkraft. Doch Koum wollte mehr - und brachte sich selbst den Umgang mit Computern bei. Mit Erfolg. 2009 gründete er den weltweit größten mobilen Nachrichtendienst mit. 2015 wurde dieses für satte 22 Milliarden Dollar aufgekauft. Jan Koum kassierte mächtig ab. Geschätztes Vermögen: 9,1 Milliarden Euro. © dpa / picture alliance / Marc Müller
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