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Krankenkassen unterstützen werdende Eltern oft mit einem zusätzlichen Budget.
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Krankenkassen unterstützen werdende Eltern oft mit einem zusätzlichen Budget.

Hilfe rund um die Geburt

Coronakrise: Krankenkasse unterstützt werdende Eltern mit zusätzlicher Finanzspritze

  • Anne Hund
    VonAnne Hund
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Schwangere stehen gerade in der Coronakrise vor besonderen Herausforderungen. Für manche von ihnen könnte eine zusätzliche finanzielle Hilfe als Unterstützung dienen.

Werdende Eltern haben es in der Coronakrise* nicht gerade einfach. Um sie dabei zu unterstützen, sich auf die wichtigen Dinge rund um die Geburt zu fokussieren, unterstützt die Krankenkasse KKH nach eigenen Angaben betroffene Familien ab sofort mit einem neuen „Familienpaket“: „Schwangere erhalten 300 Euro Extra-Budget für ausgewählte Leistungen, Vorsorgeuntersuchungen und Services, die sie für sich und ihr Baby individuell einsetzen können“, erklärt Patric Stamm vom Serviceteam der KKH Kaufmännische Krankenkasse in München laut der Mitteilung (Stand: 06. Oktober 2020).

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Krankenkasse KKH: „Familienpaket für Schwangere“ in Coronakrise

Ob Zahnprophylaxe für Schwangere, verordnete Nahrungsergänzungsmittel wie Eisen oder Folsäure oder eine Osteopathie-Behandlung für das Neugeborene: „Die Eltern entscheiden selbst, welche der zur Verfügung stehenden Leistungen sie in Anspruch nehmen und finanziert bekommen möchten“, teilt die KKH mit. „Wir raten unseren Versicherten, sich von Beginn an gut zu informieren und festzulegen, was ihnen in der Schwangerschaft persönlich wichtig ist. Dazu gehört aktuell beispielsweise auch, im Wunschkrankenhaus nachzufragen, welche Corona-Regeln für die Entbindung gelten“, so Patric Stamm.

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Geburten in der Coronakrise unter besonderen Bedingungen

Viele Kliniken hätten Hygienekonzepte entwickelt und entsprechende Corona-Schutzmaßnahmen eingeleitet, wie die KKH weiter mitteilt - diese könnten je nach Krankenhaus und Region variieren. So sei es in einigen Kliniken vorgeschrieben, auch im Kreißsaal unter Wehen eine medizinische Maske zu tragen. „Damit soll die Verbreitung von Aerosolen verringert und das Infektionsrisiko für das betreuende Personal wie Hebammen und Ärzte reduziert werden“, heißt es in der Mitteilung. „Unter der Geburt kann dies für Gebärende aber auch erschwerend sein. Manche Krankenhäuser machen deshalb Ausnahmen von der Maskenpflicht.“ Aber auch strengere Besuchsregeln in Folge der Coronakrise verändern den Alltag in den Kliniken.

Unterstützung für Schwangere rund um die Geburt bieten aber auch andere Krankenkassen. Die Barmer Krankenkasse zum Beispiel unterstützt Versicherte in der Schwangerschaft mit insgesamt 200 Euro, die sie für zusätzliche Leistungen individuell nutzen können. Jeder Versicherte sollte sich bei seiner Krankenkasse genau über die Leistungen rund um die Geburt informieren.(ahu)*merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

Quelle: Mitteilung KKH (6. Oktober), kkh.de, barmer.de

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