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Spendenempfänger vorher checken
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Bei Spendenaufrufen in sozialen Netzwerken lohnt sich oft ein kurzer Check. So kommt das Geld am Ende auch bei einer kompetenten Hilfsorganisation an.

Hochwasser

Checkliste: Spendenaufrufe in sozialen Netzwerken prüfen

Zur Unterstützung der Hochwasseropfer werden in sozialen Netzwerken viele Spendenaufrufe geteilt. Nicht immer sind die Organisationen dort sorgfältig ausgewählt. Wie und wo Sie jetzt sicher spenden.

Berlin - Nach den verheerenden Unwetterschäden in Teilen Deutschlands ist die Bereitschaft zum Spenden bei vielen groß. Auch in den sozialen Netzwerken werden zahlreiche Spendenaufrufe geteilt. Nicht immer aber sind die Organisationen, die im Internet und auf Social Media empfohlen werden, sorgfältig ausgewählt. Darauf macht das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) aufmerksam.

Wer spenden möchte, sollte die Organisationen daher im Zweifel selbst prüfen. Das DZI hat dazu eine Checkliste für sicheres Spenden erstellt. Ist die Organisation gemeinnützig? Fühlt man sich gut informiert? Gibt es eine Kontaktadresse für weitere Fragen? Anhand solcher Fragen werden Spendenwillige mit der Checkliste zum Prüfen angeleitet.

Übersicht: Diese Organisationen leisten Hilfe

Das DZI hat zudem für die „Unwetterkatastrophe im Westen Deutschlands“ eine Liste mit Adressen und Kontonummern von Organisationen zusammengestellt, die zu Spenden zugunsten der Betroffenen aufrufen. Sie ist auf der Webseite des DZI als PDF abrufbar und enthält weitere Tipps zum sicheren Spenden. So weist das DZI etwa darauf hin, dass Geldspenden von Hilfsorganisationen oft flexibler und effizienter eingesetzt werden können als Sachspenden

Alle dort genannten Organisationen tragen das DZI-Siegel. Spender können sicher sein, dass die Organisation sachlich wirbt, sparsam wirtschaftet und nachprüfbar ausweist, wofür die Spendengelder verwendet werden. dpa

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