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Wer viel am Computer arbeitet, profitiert vor allem von einer guten Ergonomie der Maus.
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Wer viel am Computer arbeitet, profitiert vor allem von einer guten Ergonomie der Maus.

Maus ohne Schwanz

Kabellose Klicks: Bluetooth-Mäuse im Test

Während man die erste Version nicht von einem grob behauenen Holzklotz unterscheiden konnte, hat sich seitdem viel getan. Computermäuse gibt es mittlerweile in allen möglichen Farben, Formen, Qualitätsstufen und für verschiedene Anwendungen. Zunehmend ausgedient hat derweil das Kabel.

Spätestens wenn das Kabel das 20. Mal gestört hat, denkt man über die Anschaffung einer kabellosen Maus nach. Dadurch wirkt der Schreibtisch aufgeräumter und lästige Kabelprobleme gehören der Vergangenheit an. Angst vor abbrechenden Verbindungen braucht man dabei inzwischen keine mehr haben, die Technik ist mittlerweile sehr ausgereift und kommt mittlerweile auch bestens zurecht, wenn sich in der Nähe zahlreiche Störquellen für die Funktechnologie befinden.

Muss man sich um die richtige Verbindung keine großen Gedanken mehr machen, gibt es natürlich noch zahlreiche andere Dinge, die man beim Kauf berücksichtigen sollte: Haptik, Gewicht, Ergonomie und Präzision sind entscheidende Faktoren für die Qualität einer Maus.

Bluetooth-Mäuse im Test: Dieses Modell gewinnt

Das Testportal AllesBeste hat sich in Zusammenarbeit mit der Redaktion durch das schier endlose Angebot an Computermäusen gewühlt und 28 Exemplare mit Bluetooth-Verbindung getestet. Testsieger wurde die MX Anywhere 2s von Logitech. Den Test-Parcour absolvierte die Maus, ohne sich auch nur eine einzige Schwäche zu leisten. Die Tester lobten die gute Handlage, das angenehme Gewicht und den Umstand, dass sich die Maus mithilfe von zusätzlichen Tasten den individuellen Vorlieben entsprechend anpassen lässt. Den Testsieg sicherte sich die Maus aber auch durch ihre präzise Handhabung. Ihr 4000 dpi feiner Sensor hatte mit keiner Oberfläche ein Problem – ob aus Holz, Kunststoff oder Glas.

Als angenehmen Exoten bezeichneten die Tester die Logitech MX Vertical, denn sie wird nicht wie eine normale Maus bedient, sondern ist im Vergleich zu dieser um 90 Grad gedreht. Was auf den ersten Blick etwas seltsam aussieht, überzeugte in der Praxis, denn aufgrund ihres Aufbaus ist sie in puncto Ergonomie weit überlegen. Wer also täglich über mehrere Stunden eine Maus benutzt, sollte sich über die Anschaffung einer solchen ergonomisch optimierten Maus durchaus Gedanken machen, denn so ist nicht nur ein angenehmeres Arbeiten möglich, es können auch Probleme mit den Handgelenken vorgebeugt und gemildert werden.

Mehr Informationen und weitere empfehlenswerte Alternativen finden Sie im ausführlichen Test von AllesBeste.

Diese Selfmade-Milliardäre waren mal arm – ihre Geschichten lassen Sie staunen

Guy Laliberté liebt das Spiel mit dem Feuer - im wahrsten Sinne des Wortes. Der Kanadier war früher Feuerschlucker und Zirkusdarsteller. Aus einem Abenteuer heraus fuhr er mit einer Truppe ohne Rückflugticket nach Las Vegas. Dort gründeten sie "Cirque du Soleil". Heute ist er der CEO des Entertainment-Unternehmens und soll ein geschätztes Vermögen von 1,19 Milliarden Dollar besitzen.
Guy Laliberté liebt das Spiel mit dem Feuer - im wahrsten Sinne des Wortes. Der Kanadier war früher Feuerschlucker und Zirkusdarsteller. Aus einem Abenteuer heraus fuhr er mit einer Truppe ohne Rückflugticket nach Las Vegas. Dort gründeten sie "Cirque du Soleil". Heute ist er der CEO des Entertainment-Unternehmens und soll ein geschätztes Vermögen von 1,19 Milliarden Dollar besitzen. © dpa / picture alliance/ epa Sergei Ilnitsky
Als Kind wuchs er in einem Armenviertel auf, heute ist er CEO der wohl bekanntesten Coffeeshop-Kette der Welt: Howard Schultz. Er hat Starbucks zu dem gemacht, was es heute ist - unter ihm wurden weltweit 16.000 Filialen geöffnet. Zahl steigend. Der Erfolg kam, als er nach seinem Studium das erste Café der Kette übernahm, als es noch in Kinderschuhen steckte. Aktuelles Vermögen: 2,8 Milliarden Dollar.
Als Kind wuchs er in einem Armenviertel auf, heute ist er CEO der wohl bekanntesten Coffeeshop-Kette der Welt: Howard Schultz. Er hat Starbucks zu dem gemacht, was es heute ist - unter ihm wurden weltweit 16.000 Filialen geöffnet. Zahl steigend. Der Erfolg kam, als er nach seinem Studium das erste Café der Kette übernahm, als es noch in Kinderschuhen steckte. Aktuelles Vermögen: 2,8 Milliarden Dollar. © dpa / picture alliance / Herbert Knosowski
Sie ist wohl Amerikas bekannteste und beliebteste TV-Talkmasterin aller Zeiten: Oprah Winfrey. Ihre Vermögen wird auf 2,8 Milliarden Euro geschätzt. Doch das war nicht immer so. Sie wurde in eine arme Familie in Mississippi geboren, konnte jedoch ein Stipendium an der Tennessee State University ergattern. Dort wurde sie mit 19 Jahren die erste afro-amerikanische TV-Korrespondentin. Anschließend zog sie nach Chicago, um für eine Morgen-Talkshow zu arbeiten. Der Rest ist Geschichte.
Sie ist wohl Amerikas bekannteste und beliebteste TV-Talkmasterin aller Zeiten: Oprah Winfrey. Ihre Vermögen wird auf 2,8 Milliarden Euro geschätzt. Doch das war nicht immer so. Sie wurde in eine arme Familie in Mississippi geboren, konnte jedoch ein Stipendium an der Tennessee State University ergattern. Dort wurde sie mit 19 Jahren die erste afro-amerikanische TV-Korrespondentin. Anschließend zog sie nach Chicago, um für eine Morgen-Talkshow zu arbeiten. Der Rest ist Geschichte. © dpa / picture alliance / Kevin Sullivan
3,3 Milliarden Dollar: So viel soll John Paul deJoria sein Eigen nennen. Wenige kennen seinen richtigen Namen, dafür aber umso mehr den seiner Friseursalon-Kette, Paul Mitchell. Vor seinem Durchbruch lebte er in seinem Auto und ging hausieren, um seine Produkte zu verkaufen.
3,3 Milliarden Dollar: So viel soll John Paul deJoria sein Eigen nennen. Wenige kennen seinen richtigen Namen, dafür aber umso mehr den seiner Friseursalon-Kette, Paul Mitchell. Vor seinem Durchbruch lebte er in seinem Auto und ging hausieren, um seine Produkte zu verkaufen. © dpa / picture alliance / Manuel Lopez
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Aufgewachsen in der Bronx, Uni abgebrochen und Krawattenverkäufer: Auch Modeschöpfer Ralph Lauren hat eine turbulente Vergangenheit hinter sich. Doch mit seiner Idee, selbst Krawatten herzustellen, die extravaganter und größer daherkommen, traf er 1967 eine Marktnische. Nur ein Jahr später gründete er sein Mode-Unternehmen Polo. Geschätztes Vermögen: 6,3 Milliarden Dollar. © dpa / picture alliance / Peter Foley
Nicht jeder kennt Jan Koum, aber fast jeder WhatsApp. Der gebürtige Ukrainer kam mit 16 Jahren in die USA und verdingte sich erst als Putzkraft. Doch Koum wollte mehr - und brachte sich selbst den Umgang mit Computern bei. Mit Erfolg. 2009 gründete er den weltweit größten mobilen Nachrichtendienst mit. 2015 wurde dieses für satte 22 Milliarden Dollar aufgekauft. Jan Koum kassierte mächtig ab. Geschätztes Vermögen: 9,1 Milliarden Euro.
Nicht jeder kennt Jan Koum, aber fast jeder WhatsApp. Der gebürtige Ukrainer kam mit 16 Jahren in die USA und verdingte sich erst als Putzkraft. Doch Koum wollte mehr - und brachte sich selbst den Umgang mit Computern bei. Mit Erfolg. 2009 gründete er den weltweit größten mobilen Nachrichtendienst mit. 2015 wurde dieses für satte 22 Milliarden Dollar aufgekauft. Jan Koum kassierte mächtig ab. Geschätztes Vermögen: 9,1 Milliarden Euro. © dpa / picture alliance / Marc Müller
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Großindustrieller, Inhaber des FC Chelsea und Putin-Vertrauter: Einst in ärmlichsten Verhältnissen aufgewachsen, muss sich Roman Abramovich heute keine Gedanken mehr um Geld machen. Schließlich soll er stolze 11,6 Milliarden Dollar besitzen. Angefangen hat er damals als Student, als er eine kleine Firma aufzog, die Plastikspielzeug verkaufte. Später schuf er ein Öl-Imperium, das er 2005 für 13 Milliarden Dollar an das Erdgasförderunternehmen Gasprom verkaufte. © dpa / picture alliance / Anthony Anex

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