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Amazon streicht Paket-Lieferservice Morning Express
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Welche Weihnachtsgeschenke landen wohl diesmal unterm Weihnachtsbaum?

Wochenende nach Black Friday

Weihnachtsgeschenke zum „Black Friday“: Diese Produkte sind günstiger – aber diese nicht

  • Anne Hund
    VonAnne Hund
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Rund um den „Black Friday“ sind viele klassische Weihnachtsgeschenke dank Rabatten und Sonderaktionen oft günstiger als sonst. Was sich im November besonders lohnen könnte.

Wer an Heiligabend typische Geschenke wie zum Beispiel Elektronikartikel oder Spielzeug unter den Christbaum legen will, sollte rund um den „Black Friday“ wachsam sein. Denn zum Black Friday* sind die klassischen Weihnachtsgeschenke dank zahlreicher Rabatte und Sonderaktionen online besonders günstig, wie aus einer Analyse des Vergleichsportals Check24 hervorgeht. Nach diesem Termin steigen die Preise demnach wieder an.

Hier geht es zu den besten Amazon-Angeboten zum „Black Friday“ 2020 auf Merkur.de

Black Friday: Beliebte Weihnachtsgeschenke von Elektroartikeln bis Spielzeug

So fiel den Angaben zufolge der „Shoppingpreisindex“ von Check24 – bestehend aus rund 150.000 Einzelpreisen von 1.600 beliebten Produkten – im vergangenen Jahr von Anfang Oktober bis Ende November zum „Black Friday“ um 1,9 Prozent auf einen Tiefstand, wie das Portal mitteilte. Danach seien die Preise bis zum Jahresende wieder kräftig angestiegen – um durchschnittlich 6,9 Prozent.

Vor allem der Kauf beliebter Weihnachtsgeschenke lohne sich zum „Black Friday“, heißt es in der Mitteilung. „Im Schnitt der 100 beliebtesten Puzzles sanken die Kosten im vergangenen Jahr bis zum Black Friday durchschnittlich um 5,6 Prozent. Danach stiegen die Preise wieder deutlich an. Ein ähnliches Bild ergibt sich auch z. B. bei Smartwatches, Beamer, Digitalkameras oder Küchenmaschinen.“

Lesen Sie zudem: Sparen Sie noch mehr am Black Friday 2020 - mit diesem einfachen Trick.

Black Friday 2020: Tipps für Schnäppchenjäger – auch Gutscheine lassen sich nutzen

Etwas anders sah es den Angaben zufolge bei Armbanduhren aus. „Hier stiegen die Preise im vierten Quartal 2019 kontinuierlich bis Weihnachten.“ Trotzdem seien die Preise am Black Friday noch verhältnismäßig günstig, heißt es weiter in der Mitteilung. Auch bei Fernsehern seien am Black Friday Schnäppchen möglich. Allerdings, so heißt es in der Mitteilung zudem, könnten Interessenten auf die günstigsten Preise zum Jahresende spekulieren.

Tobias Tammen, Geschäftsführer Shopping bei Check24 erklärt der Mitteilung zufolge: „Die größten Schnäppchen machen Kunden, die zum Black Friday auch noch Zusatzrabatte durch Gutscheine oder Punkteprogramme ausnutzen.“

Black Friday und Cyber Monday 2020: Verbraucherschützer raten zu Preisvergleichen

Verbraucherschützer raten trotz der von den Händlern gepriesenen Schnäppchen grundsätzlich dazu, die Preise miteinander zu vergleichen. Zudem sollte man auf die Versandkosten achten.

Am 23. November 2020 ist die „Amazon Cyber Week“ gestartet. Auch an den Tagen nach „Black Friday“ (27. November) gibt es weiterhin viele günstige Angebote, gefolgt vomCyber Monday“ am 30. November. (ahu) *Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

Lesen Sie zudem: Black Friday und Cyber Monday 2020: Diesen Fehler sollten Sie jetzt unbedingt vermeiden.

Das Geld vor dem Euro: Kennen Sie diese EU-Währungen noch?

Pesetas, italienische Lire oder Franc: Jedes europäische Land hatte vor dem Euro eine eigene Währung.
Pesetas, italienische Lire oder Franc: Jedes europäische Land hatte vor dem Euro eine eigene Währung. © pixabay
Die Deutsche Mark, auch DM oder D-Mark genannt, war als Bargeld von 1948 bis Ende 2001 die offizielle Währung der Bundesrepublik Deutschlands. Eine Deutsche Mark war wiederum unterteilt in einhundert Pfennig. Neben Münzen gab es sie auch in fünf- bis tausend-DM-Scheinen. Noch heute sollen Milliarden D-Mark im Umlauf sein. Ein Euro soll heutzutage zwei DM wert sein.
Die Deutsche Mark, auch DM oder D-Mark genannt, war als Bargeld von 1948 bis Ende 2001 die offizielle Währung der Bundesrepublik Deutschlands. Eine Deutsche Mark war wiederum unterteilt in einhundert Pfennig. Neben Münzen gab es sie auch in fünf- bis tausend-DM-Scheinen. Noch heute sollen Milliarden D-Mark im Umlauf sein. Ein Euro soll heutzutage zwei DM wert sein. © pixabay
Die italienische Lira war von 1861 bis zur Einführung des Euro das offizielle Zahlungsmittel Italiens. Sie war zudem auch in den beiden Zwergenstaaten San Marino und Vatikanstadt offizielle Währung. Doch vor 2001 spielten wegen einer anhaltenden Inflation nur noch die Werte 50, 100, 200, 500 und 1.000 Lire eine Rolle im Zahlungsverkehr. Ein Euro beträgt nach heutigem Umrechnungskurs etwa 2.000 Lire.
Die italienische Lira war von 1861 bis zur Einführung des Euro das offizielle Zahlungsmittel Italiens. Sie war zudem auch in den beiden Zwergenstaaten San Marino und Vatikanstadt offizielle Währung. Doch vor 2001 spielten wegen einer anhaltenden Inflation nur noch die Werte 50, 100, 200, 500 und 1.000 Lire eine Rolle im Zahlungsverkehr. Ein Euro beträgt nach heutigem Umrechnungskurs etwa 2.000 Lire. © pixabay
Die griechische Drachme galt von 1831 bis 2001. Sie war das offizielle Zahlungsmittel in Griechenland. Der Name ist bereits seit der Antike geläufig und bezeichnete schon damals eine Gewichts- und Münzeinheit aus Silber. Ihre Untereinheit war das Lepto, 100 davon ergaben eine Drachme. Umgerechnet wäre heutzutage ein Euro circa 340 griechische Drachmen wert.
Die griechische Drachme galt von 1831 bis 2001. Sie war das offizielle Zahlungsmittel in Griechenland. Der Name ist bereits seit der Antike geläufig und bezeichnete schon damals eine Gewichts- und Münzeinheit aus Silber. Ihre Untereinheit war das Lepto, 100 davon ergaben eine Drachme. Umgerechnet wäre heutzutage ein Euro circa 340 griechische Drachmen wert. © pixabay
Der Franc (zu deutsch: Franken) war vor der Einführung des Euro die Währung Frankreichs. Zudem galt er seit 1795 in der Schweiz sowie Belgien, Luxemburg und Monaco und den ehemaligen französischen Kolonien wie dem Kongo, Guinea, Ruanda oder Französisch-Polynesien. Ein Franc war wiederum unterteilt in 100 Centimes. Ein Euro wären etwa 6,5 Franc.
Der Franc (zu deutsch: Franken) war vor der Einführung des Euro die Währung Frankreichs. Zudem galt er seit 1795 in der Schweiz sowie Belgien, Luxemburg und Monaco und den ehemaligen französischen Kolonien wie dem Kongo, Guinea, Ruanda oder Französisch-Polynesien. Ein Franc war wiederum unterteilt in 100 Centimes. Ein Euro wären etwa 6,5 Franc. © pixabay
Die spanischen Peseta (zu deutsch: Peseten) und wurde 1869 in Spanien eingeführt. Sie galt ebenfalls im Pyrenäenstaat Andorra. Der offizielle Umrechnungskurs beträgt heute für einen Euro etwa 165 Pesetas. Laut der spanischen Nationalbank können übrig gebliebene Peseten sogar noch bis zum 31. Dezember 2020 in Euro umgetauscht werden.
Die spanischen Peseta (zu deutsch: Peseten) und wurde 1869 in Spanien eingeführt. Sie galt ebenfalls im Pyrenäenstaat Andorra. Der offizielle Umrechnungskurs beträgt heute für einen Euro etwa 165 Pesetas. Laut der spanischen Nationalbank können übrig gebliebene Peseten sogar noch bis zum 31. Dezember 2020 in Euro umgetauscht werden. © pixabay

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