Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Einen Akkuschrauber kann jeder mal gebrauchen. Bei der Wahl des Modells kommt es aber darauf an, was man damit vorhat.
+
Einen Akkuschrauber kann jeder mal gebrauchen. Bei der Wahl des Modells kommt es aber darauf an, was man damit vorhat.

Für jeden Anspruch und Geldbeutel

Der richtige Dreh: Akkuschrauber im Test

Fast jede handwerkliche Tätigkeit setzt irgendwann den Einsatz eines Akkuschraubers voraus. Dabei gleicht die Wahl des Arbeitsgeräts – zumindest im Kreis ambitionierter Handwerker – einer Grundsatzentscheidung. Um sich im Dschungel der verschiedenen Typen und Modelle zurechtzufinden, hat das Testportal AllesBeste 54 Modelle getestet.

Akkuschrauber nutzen jedem irgendwann, auch wenn man es mit dem Handwerk sonst nicht so hat. Spätestens beim Aufbau einer Fertigmöbelgarnitur wird die Arbeit mit einem herkömmlichen Schraubendreher mühsam. Gerade wenn man sich nicht mit Elektrowerkzeug auskennt, kann man aber schnell die Übersicht verlieren – es gibt die praktischen Helfer in den unterschiedlichsten Größen, Formen und Farben. Ganz so kompliziert ist es aber gar nicht, denn Akkuschrauber lassen sich drei maßgebliche Kategorien bestimmen, die sich durch ihre Leistung unterscheiden.

Die kleinen 3,6-Volt-Modelle richten sich dabei in erster Linie an Privatanwender, denen ein kleines Helferlein für den Aufbau von Möbeln schon genügt. Ein Loch in ein Stück Holz zu bohren ist mit diesen Modellen allerdings nicht möglich, dafür sind sie zu schwach. Der wichtigste Vorteil solcher Modelle liegt in ihrer geringen Größe, die das Arbeiten selbst in beengten Verhältnissen ermöglicht. Manche 3,6-Volt-Schrauber besitzen zudem ein Gelenk, dank dem sie entweder in einer kerzengeraden Stabform oder geknickt benutzt werden können. Wer nur auf der Suche nach einem komfortablen Upgrade für seinen Schraubendreher ist und den Akkuschrauber nur gelegentlich für kleinere Arbeiten verwendet, wird mit der kleinsten Kategorie schon glücklich.

Mit der mittleren Leistungsklasse, den 12-Volt-Modellen, ist man dann schon für die meisten im Haushalt anfallenden Aufgaben gut gerüstet. Unterschiede gibt es hier vor allem beim Akku. Während im Griff verbaute Stabakkus platzsparend und handlich sind, bieten Block-Akkus meist mehr Kapazität, und der Akkuschrauber kann auf dem Block abgestellt werden, was mitunter sehr praktisch ist. In der Regel kann man mit diesen Geräten auch kleinere Bohrungen vornehmen. Das macht sie zu exzellenten Allroundern.

Die dritte Kategorie der Schrauber bilden die großen, mächtigen 18-Volt-Modelle. Mit diesen holt man sich einen echten Bohrmaschinen-Ersatz ins Haus. Drehmoment, Drehzahl und Akkukapazität sind hier auf Profi-Niveau – leider gilt das auch für den Preis.

Akkuschrauber im Test: Welcher ist der Sieger?

Das Testportal AllesBeste hat in Zusammenarbeit mit der Redaktion insgesamt 41 Akkuschrauber getestet. Testsieger in der Kategorie 3,6 Volt wurde der Bosch Ixo (6. Generation). Neben der hochwertigen Verarbeitung überzeugte die Tester das Zubehör, mit dem sich der kleine Bosch sogar zum elektrischen Korkenzieher oder Grillgebläse erweitern lässt.

In der 12-Volt-Klasse heißt der Testsieger Metabo PowerMaxx BS. Er versenkte nicht nur Schrauben, die beinahe größer als er selbst waren, sondern war auch für Bohrarbeiten gut zu gebrauchen.

Bei den 18-Volt-Modellen musste sich die Konkurrenz dem Platzhirschen Makita geschlagen geben: Der Makita DDF-482RFEB bot nicht nur Leistung satt, sondern konnte auf Knopfdruck auch sehr gefühlvoll werden. Im Test absolvierte der Makita-Schrauber alle Aufgaben mit Bravour.

Mehr Informationen und weitere empfehlenswerte Alternativen in jeder Kategorie finden Sie im ausführlichen Test von AllesBeste.

Diese Selfmade-Milliardäre waren mal arm – ihre Geschichten lassen Sie staunen

Guy Laliberté liebt das Spiel mit dem Feuer - im wahrsten Sinne des Wortes. Der Kanadier war früher Feuerschlucker und Zirkusdarsteller. Aus einem Abenteuer heraus fuhr er mit einer Truppe ohne Rückflugticket nach Las Vegas. Dort gründeten sie "Cirque du Soleil". Heute ist er der CEO des Entertainment-Unternehmens und soll ein geschätztes Vermögen von 1,19 Milliarden Dollar besitzen.
Guy Laliberté liebt das Spiel mit dem Feuer - im wahrsten Sinne des Wortes. Der Kanadier war früher Feuerschlucker und Zirkusdarsteller. Aus einem Abenteuer heraus fuhr er mit einer Truppe ohne Rückflugticket nach Las Vegas. Dort gründeten sie "Cirque du Soleil". Heute ist er der CEO des Entertainment-Unternehmens und soll ein geschätztes Vermögen von 1,19 Milliarden Dollar besitzen. © dpa / picture alliance/ epa Sergei Ilnitsky
Als Kind wuchs er in einem Armenviertel auf, heute ist er CEO der wohl bekanntesten Coffeeshop-Kette der Welt: Howard Schultz. Er hat Starbucks zu dem gemacht, was es heute ist - unter ihm wurden weltweit 16.000 Filialen geöffnet. Zahl steigend. Der Erfolg kam, als er nach seinem Studium das erste Café der Kette übernahm, als es noch in Kinderschuhen steckte. Aktuelles Vermögen: 2,8 Milliarden Dollar.
Als Kind wuchs er in einem Armenviertel auf, heute ist er CEO der wohl bekanntesten Coffeeshop-Kette der Welt: Howard Schultz. Er hat Starbucks zu dem gemacht, was es heute ist - unter ihm wurden weltweit 16.000 Filialen geöffnet. Zahl steigend. Der Erfolg kam, als er nach seinem Studium das erste Café der Kette übernahm, als es noch in Kinderschuhen steckte. Aktuelles Vermögen: 2,8 Milliarden Dollar. © dpa / picture alliance / Herbert Knosowski
Sie ist wohl Amerikas bekannteste und beliebteste TV-Talkmasterin aller Zeiten: Oprah Winfrey. Ihre Vermögen wird auf 2,8 Milliarden Euro geschätzt. Doch das war nicht immer so. Sie wurde in eine arme Familie in Mississippi geboren, konnte jedoch ein Stipendium an der Tennessee State University ergattern. Dort wurde sie mit 19 Jahren die erste afro-amerikanische TV-Korrespondentin. Anschließend zog sie nach Chicago, um für eine Morgen-Talkshow zu arbeiten. Der Rest ist Geschichte.
Sie ist wohl Amerikas bekannteste und beliebteste TV-Talkmasterin aller Zeiten: Oprah Winfrey. Ihre Vermögen wird auf 2,8 Milliarden Euro geschätzt. Doch das war nicht immer so. Sie wurde in eine arme Familie in Mississippi geboren, konnte jedoch ein Stipendium an der Tennessee State University ergattern. Dort wurde sie mit 19 Jahren die erste afro-amerikanische TV-Korrespondentin. Anschließend zog sie nach Chicago, um für eine Morgen-Talkshow zu arbeiten. Der Rest ist Geschichte. © dpa / picture alliance / Kevin Sullivan
3,3 Milliarden Dollar: So viel soll John Paul deJoria sein Eigen nennen. Wenige kennen seinen richtigen Namen, dafür aber umso mehr den seiner Friseursalon-Kette, Paul Mitchell. Vor seinem Durchbruch lebte er in seinem Auto und ging hausieren, um seine Produkte zu verkaufen.
3,3 Milliarden Dollar: So viel soll John Paul deJoria sein Eigen nennen. Wenige kennen seinen richtigen Namen, dafür aber umso mehr den seiner Friseursalon-Kette, Paul Mitchell. Vor seinem Durchbruch lebte er in seinem Auto und ging hausieren, um seine Produkte zu verkaufen. © dpa / picture alliance / Manuel Lopez
Aufgewachsen in der Bronx, Uni abgebrochen und Krawattenverkäufer: Auch Modeschöpfer Ralph Lauren hat eine turbulente Vergangenheit hinter sich. Doch mit seiner Idee, selbst Krawatten herzustellen, die extravaganter und größer daherkommen, traf er 1967 eine Marktnische. Nur ein Jahr später gründete er sein Mode-Unternehmen Polo. Geschätztes Vermögen: 6,3 Milliarden Dollar.
Aufgewachsen in der Bronx, Uni abgebrochen und Krawattenverkäufer: Auch Modeschöpfer Ralph Lauren hat eine turbulente Vergangenheit hinter sich. Doch mit seiner Idee, selbst Krawatten herzustellen, die extravaganter und größer daherkommen, traf er 1967 eine Marktnische. Nur ein Jahr später gründete er sein Mode-Unternehmen Polo. Geschätztes Vermögen: 6,3 Milliarden Dollar. © dpa / picture alliance / Peter Foley
Nicht jeder kennt Jan Koum, aber fast jeder WhatsApp. Der gebürtige Ukrainer kam mit 16 Jahren in die USA und verdingte sich erst als Putzkraft. Doch Koum wollte mehr - und brachte sich selbst den Umgang mit Computern bei. Mit Erfolg. 2009 gründete er den weltweit größten mobilen Nachrichtendienst mit. 2015 wurde dieses für satte 22 Milliarden Dollar aufgekauft. Jan Koum kassierte mächtig ab. Geschätztes Vermögen: 9,1 Milliarden Euro.
Nicht jeder kennt Jan Koum, aber fast jeder WhatsApp. Der gebürtige Ukrainer kam mit 16 Jahren in die USA und verdingte sich erst als Putzkraft. Doch Koum wollte mehr - und brachte sich selbst den Umgang mit Computern bei. Mit Erfolg. 2009 gründete er den weltweit größten mobilen Nachrichtendienst mit. 2015 wurde dieses für satte 22 Milliarden Dollar aufgekauft. Jan Koum kassierte mächtig ab. Geschätztes Vermögen: 9,1 Milliarden Euro. © dpa / picture alliance / Marc Müller
Großindustrieller, Inhaber des FC Chelsea und Putin-Vertrauter: Einst in ärmlichsten Verhältnissen aufgewachsen, muss sich Roman Abramovich heute keine Gedanken mehr um Geld machen. Schließlich soll er stolze 11,6 Milliarden Dollar besitzen. Angefangen hat er damals als Student, als er eine kleine Firma aufzog, die Plastikspielzeug verkaufte. Später schuf er ein Öl-Imperium, das er 2005 für 13 Milliarden Dollar an das Erdgasförderunternehmen Gasprom verkaufte.
Großindustrieller, Inhaber des FC Chelsea und Putin-Vertrauter: Einst in ärmlichsten Verhältnissen aufgewachsen, muss sich Roman Abramovich heute keine Gedanken mehr um Geld machen. Schließlich soll er stolze 11,6 Milliarden Dollar besitzen. Angefangen hat er damals als Student, als er eine kleine Firma aufzog, die Plastikspielzeug verkaufte. Später schuf er ein Öl-Imperium, das er 2005 für 13 Milliarden Dollar an das Erdgasförderunternehmen Gasprom verkaufte. © dpa / picture alliance / Anthony Anex

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare