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Einschlafrituale können zum Zwang werden. Am besten eignen sich solche, die ortsunabhängig funktionieren.

Gewohnheiten überdenken

Einschlafrituale dürfen nicht zum Zwang werden

Rituale erleichtern Kindern oft den Alltag. Beispielsweise helfen sie ihnen beim Einschlafen. Können festgelegte Abläufe jedoch nicht eingehalten werden, gibt es meist ein großes Problem. Wie Eltern das verhindern können:

Für manche muss es immer ein Hörspiel sein, andere brauchen ein Nachtlicht: Kinder entwickeln mit der Zeit Routinen zum Einschlafen. An sich ist das eine gute Sache: „Man muss aber aufpassen, dass es dann nicht nur noch damit geht“, sagt Ulric Ritzer-Sachs.

Er arbeitet bei der Onlineberatung der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung. Spätestens wenn das Kind bei Oma und Opa übernachtet oder alle in Urlaub fahren, gibt es Probleme, wenn Hörspiel oder das gewohnte Licht fehlen. Am besten sind daher Einschlafrituale, die ortsunabhängig funktionieren und die Eltern auf Dauer auch durchhalten können.

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