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Pflaumen: So gesund ist das klassische Herbstobst

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Zu sehen ist ein blauer Tisch aus Vogelperspektive, auf dem eine Schüssel mit violetten Pflaumen steht. Einige der Pflaumen liegen bereits zerteilt neben der Schüssel (Symbolbild).
Pflaumen haben weiches Fruchtfleisch und lassen sich nicht so gut entkernen (Symbolbild). © Sea Wave/Imago

Pflaumen sind das klassische Obst des Herbstes. Zu keiner Jahreszeit kochen und backen Gartenfans regelmäßiger mit dem Obst als im Herbst.

Münster – Im Herbst gehört das Pflaumenblech zum Kaffee am Nachmittag einfach dazu. Aber auch Pflaumen-Chutneys, Pflaumen-Marmelade und leckere Eintöpfe mit einer Pflaumen-Note dürfen nicht fehlen. Das Steinobst findet sich also in vielen Variationen in unserer Herbst-Küche wieder. Neben leckerer Süße liefern Pflaumen dabei auch noch eine Menge gesunder Nährstoffe und lassen sich wunderbar konservieren.
Welche Inhaltsstoffe Pflaumen für den Körper so wertvoll und gesund machen, weiß 24garten.de*.

Es gibt weltweit über 2.000 verschiedene Pflaumen-Sorten. Aus botanischer Sicht gehören die Pflaumen-Arten zur sogenannten Prunus-Gattung, die wiederum zur Familie der Rosengewächse zählen. Zu den Pflaumen-Arten zählen beispielsweise folgende, bekannte Exemplare: Zwetschgen, Kriechen-Pflaume, Halbzwetsche, Edel-Pflaume, Spilling, Ziparte und Mirabellen. Besonders die Mirabellen-Ernte soll Schätzungen zufolge 2021 erfolgreich und ertragreich ablaufen. Den großen Erfolg in Europa haben Pflaumen wahrscheinlich Karl dem Großen († 814) zu verdanken. Er setzte sich für einen großflächigen Verkauf und Anbau des Steinobstes in Mitteleuropa ein. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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