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Okraschoten: Das können Sie mit dem Malvengewächs kochen

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Von: Joana Lück

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Grüne Okraschoten von oben auf einem Tisch fotografiert. (Symbolbild)
Okra gehört wie Hibiskus zu den Malvengewächsen. (Symbolbild) © A. Schauhuber/Imago

Okraschoten sind hierzulande nicht sonderlich bekannt. Dabei sind die grünen Früchte des Malvengewächses gesund und noch dazu vielseitig.

München – Okraschoten erfreuen sich hierzulande bislang keiner allzu großen Beliebtheit. Während anderes exotisches Gemüse wie Aubergine, Süßkartoffel, Artischocke oder Avocado mittlerweile in jedem Supermarkt angeboten wird, ist dies bei der Frucht des Malvengewächses nicht der Fall. Doch es lohnt sich, in Asia-Shops oder auf dem Markt die Augen offenzuhalten nach der gesunden, kleinen Frucht.
24garten erklärt, in welchen Gerichten Okra besonders gut schmeckt*.

Die Pflanze, die auch als Gemüseeibisch oder Gambo bezeichnet wird, kommt ursprünglich aus Afrika und Asien. Heute wird sie nicht nur dort, sondern auch vor allem in den amerikanischen Südstaaten in scharfen Eintöpfen oder als pikante Beilage gegessen. Abelmoschus esculentus L., so der lateinische Name von Okra, liefert aber nicht nur leckere Früchte, sondern hat auch schöne Blüten in Gelb vorzuweisen. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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