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Kidneybohnen einweichen und Vergiftung vermeiden: So geht‘s

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Von: Joana Lück

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Getrocknete Bohnen in Weiß, Rot und Braun. (Symbolbild)
Kidneybohnen enthalten das Pflanzengift Phasin. (Symbolbild) © Stock&people/Imago

Im Chili con Carne, als vegetarischer Burger oder einfach als Beilage: Kidneybohnen sind reich an Proteinen und sehr gesund. Doch roh sollte man sie auf keinen Fall essen.

Frankfurt/Main – Kidneybohnen sind gesund, denn sie enthalten viel Eiweiß, Ballaststoffe, außerdem liefern sie wichtige Vitamine und Mineralstoffe. Somit profitieren vor allem Vegetarier von der wertvollen Hülsenfrucht. Doch wer Kidneybohnen roh kauft, sollte sie vor dem Verzehr unbedingt lang genug kochen, um eine Vergiftung zu vermeiden.
24garten.de erklärt, worauf Sie bei der Zubereitung von Kidneybohnen achten müssen*.

Laut Öko Test sollten ungekochte Kidneybohnen nicht gegessen werden, da sie eine hohe Konzentration des Pflanzengifts Phasin enthalten. Bereits fünf rohe Bohnen können heftige Übelkeit, Brechreiz oder Durchfall auslösen, so Öko Test. Phasin ist ein Eiweiß, das in Pflanzen vorkommt und als Abwehrstoffe gegen Fressfeinde dient. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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