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Hagebutten-Tee: So bereiten Sie das gesunde Getränk aus den kleinen Früchten zu

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Zu sehen ist ein Holztisch, auf dem eine Glasteekanne und eine Glasteetasse steht, die beide mit einer rötlichen Flüssigkeit gefüllt sind. Daneben liegt ein umgekippter Holzkorb, aus dem viele rote Hagebutten fallen (Symbolbild).
Hagebutten-Tee enthält viel Vitamin C (Symbolbild). © rawlik/Imago

Hagebutten-Tee wärmt in der nahenden Herbstzeit und versorgt den Körper mit Vitamin C. Aus der eigenen Ernte lässt er sich leicht zubereiten.

Bonn – Hagebutten spielen beim Anpflanzen einer Rosenhecke am Anfang meist eine untergestellte Rolle. Doch kommt der Herbst und schwinden die Rosenblüten, übernehmen die roten, kleinen Beeren eine wichtige Funktion. Denn sie sind nicht nur eine gute Nahrungsquelle für Vögel und andere Wildtiere, sie liefern auch Gärtnerinnen und Gärtnern wichtige Vitamine und sind Grundlage für leckeren, selbst gemachten Tee.
Ob die Kerne der Hagebutten mit in den Tee gehören oder nicht, weiß 24garten.de*.

In der Regel sind die Früchte reif, wenn sie sich gut pflücken lassen und auf Druck hin leicht nachgeben. Wer etwas länger mit der Ernte wartet, hat zwar weniger pralle Früchte, darf aber einen süßeren Geschmack erwarten. Denn ähnlich wie bei der Schlehe, macht erst der erste Frost im Spätherbst Hagebutten auch roh genießbar. In den Früchten steckt eine Menge Power, die sich auch Gartenfans zunutze machen können. So enthalten Hagebutten zum Beispiel sehr viel Vitamin C, ätherische Öle und Antioxidantien. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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