1. Startseite
  2. Ratgeber
  3. Buchtipps

Buchempfehlung: Michael Leuchtenberger „Pfad ins Dunkel“

Erstellt:

Von: Jessica Bradley

Kommentare

Das Cover des Mystery Romans „Pfad ins Dunkel“ von Michael Leuchtenberger
Cover „Pfad ins Dunkel“ Michael Leuchtenberger © Michael Leuchtenberger

Nach seinem Vorgänger „Caspers Schatten“ folgt nun die Fortsetzung „Pfad ins Dunkel“ vom Autor Michael Leuchtenberger. Mein Buchtipp.

Hinweis an unsere Leser: Bei einem Kauf über die enthaltenen Links erhalten wir von Partnern eine Provision. Für Sie ändert sich dadurch nichts.

Auch wenn es sich um eine Fortsetzung des Romans „Caspers Schatten“ handelt, ist „Pfad ins Dunkel“ selbstständig lesbar. Ohne Vorkenntnisse, wirkt es am Anfang etwas verwirrend, braucht aber im Laufe der Geschichte keinerlei Erklärungen. Alle Fragen lösen sich auf. Zumindest, bis auf eine: Was ist mit Caspers Vater passiert?

Michael Leuchtenberger, „Pfad ins Dunkel“: Über das Buch

Ich hatte fast vergessen, dass ich das Buch noch als Rezensionsexemplar hatte. Zum Glück habe ich es wieder entdeckt, sonst wäre mir eine sehr spannende Geschichte entgangen. Ich kenne „Caspars Schatten“ nicht, aber das war kein Hindernis. Trotzdem werde ich es wohl nun lesen müssen. Vor allem, weil „Pfad ins Dunkel“ verdammt gut war.

Dank seiner übersinnlichen Begabung wurde Caspar zum Anführer einer Geheimgesellschaft. Doch nach bitteren Rückschlägen fühlt er sich machtlos. Um zu alter Stärke zurückzufinden, begibt er sich auf eine Wanderung auf dem Appalachen Trail. Auf dem gleichen Weg begegnen sich Elisabeth, Mona und Ove, die auf den ersten Blick wenig miteinander verbindet. Als sie auf Caspar treffen, wird aus ihrer gemeinsamen Reise ein surrealer Trip, auf dem sie schließlich ums nackte Überleben kämpfen ...

Michael Leuchtenberger „Pfad ins Dunkel“

Die Charaktere sind ansprechend und man schließt sie ziemlich schnell ins Herz. Selbst bei den Nebencharakteren ist dies der Fall. Die Geschichte beginnt spannend und hält dies bis zum fantastischen Höhepunkt. Auch das Ende war sehr überzeugend dargestellt.

Michael Leuchtenberger „Pfad ins Dunkel“: Mein Fazit

Dass es erneut ein Selfpublishing Roman geschafft hat, mich so zu überzeugen, zeugt, dass dieser Bereich nicht zu unterschätzen oder zu belächeln ist. Mich hat eine ungeheure Lust gepackt, mal ebenfalls auf dem Appalachen Trail wandern zu gehen. Aber bitte ohne Caspar und seine „Freunde“. Ich konnte den Roman kaum aus der Hand legen und er hat mir viel Freude bereitet. Für alle Mystery-Fans ein Muss.

Michael Leuchtenberger „Pfad ins Dunkel“

2021, Eigenverlag, ISBN 13-978-3-754-30777-9

Preis: Taschenbuch 9,99€, E-Book 5,99€, Seitenzahl: 220 (abweichend vom Format) jetzt bestellen (werblicher Link)

Auch interessant

Kommentare