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ID.4 von VW
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Der VW ID.4 kommt nun erst Anfang Januar in den Handel. Foto: Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa

Neues Elektroauto

VW ID.4 kommt nach Neujahr in den Verkauf

Ursprünglich hatte VW vorgehabt, mit dem Verkauf des ID.4 noch vor dem Jahreswechsel zu starten. Doch nun müssen sich Interessenten noch einige Tage länger gedulden.

Wolfsburg (dpa) - Das zweite Modell der neuen Elektroauto-Reihe von VW soll in der ersten Woche des neuen Jahres in den Handel gehen. Der Verkauf des Kompakt-SUV ID.4 sei in Deutschland und mehreren Ländern Europas ab Anfang Januar geplant, sagte Betriebsratschef Bernd Osterloh der Deutschen Presse-Agentur. Das Unternehmen hatte einen Termin «bis zum Jahresende» für den Wagen angepeilt, der die vollelektrische ID-Serie nach dem im September angelaufenen ID.3 fortsetzt.

«Vorbestellt werden kann er schon. Intern, etwa als Dienstwagen, wird er ausgeliefert. Gleich zum Jahresanfang geht er dann auch generell an den Start», kündigte Osterloh an. «Im ersten Quartal wird der ID.4 nach und nach unseren Handel und auch die ersten Kundinnen und Kunden erreichen, hierzulande und in weiteren wichtigen Märkten der EU.»

VW-Kernmarken-Chef Ralf Brandstätter hatte angekündigt, dass der ID.4 von Beginn an mit vollem Funktionsumfang auf die Straße kommen soll. Er versprach zudem «ausreichende Reichweite und ein schnelles Laden». Beim Vorgänger ID.3 mussten die Kunden zunächst noch einige Software-Updates nachladen. Die Modellfamilie wird unter anderem mit dem größeren ID.5 und dem Elektro-Bus ID.Buzz weiter ausgebaut. Später könnte auch noch ein Kleinwagen im Polo-Segment folgen.

Die Fahrzeuge sind für den weltgrößten Autokonzern von entscheidender Bedeutung. Angesichts der Klimadebatte, verschärfter CO2-Ziele und des Wandels zu alternativen Antrieben pumpt Volkswagen riesige Summen in Elektromobilität, Digitalisierung und Vernetzung. Der ID.3 soll dabei als «Golf» des E-Zeitalters Massentauglichkeit erreichen.

Längerfristig sind im Konzern mehr als 70 reine Elektromodelle geplant - auch bei Töchtern wie Audi, Porsche, Skoda und Seat. Daneben verfolgt VW Pläne für ein separates «E-Volumenmodell», das etwa ab Mitte des Jahrzehnts für verschiedene Marken in Wolfsburg gebaut werden soll.

© dpa-infocom, dpa:201229-99-842173/2

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